The Living – Interview mit unserem Passenger of the Month April 2016

The Living - Interview | recordJet

The Living

Wer seid ihr und wenn ja wieviele?

Wir sind The Living, bestehen aus fünf Leuten. Zwei Geschwisterpaare und ein adoptierter Gitarrist.

 

The Living – wie kam es zu dem Namen? Erzählt uns die Geschichte.

The Living kam von einer Songzeile/Songtitel den wir geschrieben haben. Zu der Zeit waren wir auf der Suche für einen Namen unserer Band.
Die Songzeile lautete: „And for you I’m still amongst The Living“.

 

Wie kam es dazu, dass ihr angefangen habt Musik zu machen?

Unser Sänger Karlo hat einmal unseren Bassisten Jojo im Bus auf dem Weg zur Schule gesehen. Jojo hatte an dem Tag eine Gitarre dabei. Und dann hat Karlo ihn einfach gefragt, ob er nicht Bock hätte in einer Band zu spielen. So ging das los. Danach kam Karlos Schwester Kati an den Drums dazu, kurz darauf Jojos Schwester Kathi an den Keys. Und unseren Gitarristen Simon haben wir eines Tages an der Schule auch noch aufgegriffen. Das war der Anfang. Glücklicherweise konnten wir alle schon ein bisschen auf unseren Instrumenten spielen.

 

Warum und wie seid ihr bei recordJet gelandet?

Auf recordJet sind wir letztendlich bei der Internetrecherche gekommen. Wir wollten unsere neue EP bei einem neuen Onlinevertrieb anbieten und fanden recordJet sehr ansprechend, einfach und fanden, dass recordJet viele gute Services leistet. Außerdem war recordJet von Anfang an sehr klar organisiert und durchschaubar. Das finden wir gut.

 

Welche Musik hört ihr privat am liebsten?

Privat unterscheiden sich unsere Musikgeschmäcker sehr. Es reicht von Blues über Soul, nach Hip-Hop bis hin zu Indiepop. Auch zu Singer/Songwritern sagen wir nicht nein. Das beeinflusst auch sehr unseren Musikstil, der viele Facetten hat, aber trotzdem immer uns zugeordnet werden kann.

 

Wenn nicht Musik, was dann?

Wenn wir nicht Musik machen würden, würden wir wahrscheinlich studieren oder in „gewöhnlichen“ Berufen tätig sein.

 

Ihr seid sehr aktiv im Musikbusiness. Was ist deiner Meinung nach das größte Problem, und was das absolut coolste an der Musikindustrie von heute?

Das größte Problem ist der Rückgang von CD/Plattenkäufen in den letzten Jahren. Alles wird nur noch gestreamt oder auf anderen Wegen runtergeladen. Wir Musiker sind aber auf diese Einnahmen aus CD/Plattenverkäufen angewiesen, um weiter Musik machen zu können. Auf der anderen Seite bieten diese Streaming-Portale auch die Möglichkeit seine Musik schnell und für viele Leute verfügbar zu machen.

Das coolste in der Musikindustrie heute finden wir, ist die enge Vernetzung der Künstler zueinander. Auch durch Social Media sieht man heutzutage mehr als je zuvor wie sehr Bands und Musiker sich gegenseitig unterstützen und feiern. Das finden wir ziemlich nice.

 

Wer inspiriert euch und warum?

Unsere Helden sind keine großen namhaften, in der Presse vertretenen Personen, sondern eher all die Leute im Hintergrund, die uns geholfen haben in der Musikbranche Fuß zu fassen. Durch ihre langjährige Arbeit in der Branche, konnten sie uns viele Tipps und Ratschläge geben. Dazu kommen natürlich alle Leute, die unsere Musik cool finden, auf unsere Konzerte kommen, unsere Songs kennen und lieben. Das sind unsere Helden.

 

Welche Platte habt ihr zuerst und welche zuletzt gekauft?

Erste Platte: Linkin Park – Meteora (wir sind ja noch nicht so alt).

Letzte Platte: Twenty One Pilots – Blurryface

 

Ihr habt den echten recordJet für einen Tag zur Verfügung. Wo würdet ihr hinfliegen und warum?

Wenn wir den echten recordJet zur Verfügung hätten, würden wir nach Kalifornien fliegen. Dauert zwar einen Tag, aber ihr könnt uns dann gerne da zurücklassen 😉

 

Erzähle uns euren Lieblingswitz

Eine Band spielt gerade einen Gig.
Der Sänger denkt sich: „Boah sing ich heute schon wieder geil. Alle Leute liegen mir zu Füßen.“
Der Gitarrist denkt sich: „Yeah meine Gitarre klingt heute wieder endgeil und jetzt hau ich gleich noch das fetteste Solo hin.“
Der Schlagzeuger denkt sich: „Alter bin ich heute wieder tight. Das macht heute wieder mega Bock.“
Und der Bassist steht da, nickt mit dem Kopf und denkt sich: „E E E A A E E“.

 

Letzte Worte? Was möchtet ihr unbedingt noch sagen, was ihr bisher nicht loswerden konntet?

Eigentlich nicht viel, außer Danke und bis zum nächsten Gig. Dann können wir ein bisschen quatschen 🙂

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