Passenger of the Month im September 2015: Dominik Baer.

Dominik Baer | recordJet

Passenger of the Month im September: Dominik Baer.

Dominik Baer kommt mit seiner Musik ganz nah an den Zuhörer heran. Intimität, Entspanntheit, Authentizität und eine Prise Selbstironie, das sind die Zutaten für sein Songwriting-Rezept. Musikalisch vereinen sich bei ihm die Tiefe von Mumford & Sons, die Melancholie der Fleet Foxes und der ehrliche, handgemachte Klang wie etwa von The Lumineers.

In Asien als Kind von Entwicklungshelfern aufgewachsen, fühlt sich der mittlerweile in Heidelberg ansässige Dominik Baer auf der ganzen Welt zu Hause – und gleichzeitig fremd. Zur Schule gegangen ist er in Sri Lanka, Pakistan, Afghanistan und Thailand; seine Internationalität und die Zweisprachigkeit prägen ihn bis heute: Ob auf Deutsch oder Englisch, seine Songs trägt er mit einer Souveränität und Abgeklärtheit vor, die ihn unter deutschen Singer-Songwritern einzigartig machen.

Mit seiner Band und solo spielt Dominik Baer jährlich über 50 Konzerte in ganz Deutschland (Stuttgart, Frankfurt, Berlin, Leipzig, Mannheim). Dabei stand er schon mit Songwriter-Größen wie Florian Ostertag auf der Bühne.

„Was hab’ ich verdient? Meine Geburt im Industriestaat?“ – mit diesen und anderen Zeilen drückt Dominik Baer seine Fassungslosigkeit und sein tiefes Mitgefühl aus im Angesicht politischer und Umwelt-Verbrechen. Dabei schafft er jedoch stets den Spagat zwischen schweren Themen und lockeren Mitmach-Arrangements.

Die Wahl solcher Instrumente wie Ukulele, Waschbrett, Banjo und Glockenspiel, aber auch seine vielfach erprobte One-Man-Show (die ganz ohne Loops auskommt) verraten es: Dominik Baer hat einen Hang zum Selbermachen, zum ausgeklügelten Detail und zur Raffinesse, ohne dabei kompliziert zu werden. Auch sein aktuelles Album Pixels and Molecules steht programmatisch für seine Liebe zum Minimalismus und seine Aufforderung an die Zuhörer, ganz nahe heranzutreten und genau hinzuhören.

Jetzt kaufen: On Our Own Cinematic EP – Dominik Baer

Die On Our Own Cinematic EP verfügt über ein neues, kreatives Format: Vier Songs, an unterschiedlich kultigen Locations live eingespielt (darunter eine Autosattlerei und ein Getränkemarkt), wurden kombiniert mit vier professionell aufgenommen Musikvideos. Aus dieser frischen, hochwertigen Verbindung der musikalsichen und filmischen Kunst ist das neue Format einer sogenannten „Cinematic EP“ geworden. Dominik ist stolz, dieses Projekt am 25. September 2015 an die Öffentlichkeit tragen zu dürfen.

Weitere Infos über Dominik Baer gibts auf Facebook, Youtube, Soundcloud, Instagram sowie auf der offiziellen Homepage.

Einmal im Monat präsentiert recordJet den Passenger of the Month. Gewählt von der recordJet-Crew und einigen Musikredakteuren wird ein recordJet-Artist prämiert, dessen Veröffentlichung uns besonders gefällt. Als Preis erhält dieser eine kostenlose Grundpromotion von recordJet. Hier bewerben…

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