Passenger of the Month im März 2015: James Hersey

James Hersey | recordJet
 
Passenger of the Month im März: James Hersey
 
James Hersey wuchs als Sohn eines amerikanischen Lehrers in Wien auf. Schon früh interessierte er sich für Musik, probierte sich aus und bewegte sich in ganz unterschiedlichen Musikgenres: Im Alter von 9 Jahren fing er an Cello sowie Schlagzeug zu spielen. Mit 13 bekam er seine erste E-Gitarre. Während seiner Schulzeit sang er im Chor und spielte in diversen Punkbands. Über seine Jugendfreunde lernte er zudem die Hip Hop Szene kennen. Mit 17 entschied er sich schließlich die Schule für ein Jahr abzubrechen, um an einem Privatkonservatorium Musik zu studieren. Dort entdeckte er auch sein Talent zum Songwriting und entschloss sich dazu, seine erste EP aufzunehmen. Diese veröffentlichte er 2010 in kompletter Eigenregie unter dem Namen „James Hersey EP“, bekam mit dem Song „Promises“ seine ersten Radioplays und buchte seine ersten Live-Auftritte selbst.
 
Mit seinem ersten Geld aus der Musik beschloss er, Wien zu verlassen und nach Inspiration für seine Musik zu suchen. Als „urban gypsy“ verbrachte er Zeit in London, New York, Los Angeles und Austin, Texas, wo er bei Freunden oder in Wohngemeinschaften unterkam, neue Songs schrieb und sich durch die lokalen Bars spielte. Als er 2012 nach Wien zurückkehrte produzierte und veröffentlichte er auf Basis seiner Erfahrungen und Erlebnisse sein Mixtape „Twelve“, welches ihm die ersten Musikerfolge einbrachte. Gleichzeitig weckte James Hersey mit „Twelve“ erste Aufmerksamkeit bei Bookern sowie Plattenlabels und fand in Folge dessen das passende Indie-Management. Er spielte als Support von Left Boy und Sebastian Lind und wurde im Januar 2013 vom Österreichischen Radiosender FM4 zum „Artist of the Month“ gekrönt. Zudem war er im Rahmen des Amadeus Austrian Music Awards für den FM4-Award nominiert.
 
Im Sommer 2013 verbrachte der Österreich-Amerikaner wieder mehr Zeit damit Songs zu schreiben, um möglichst bald ein Album zu produzieren. Da spielte das Reisen wieder eine wichtige Rolle. Samt Home-Studio, Koffer und Fahrrad begab er sich einen Sommer lang nach Holland, um in einem abgelegenen Landhaus neue musikalische Ideen und Einflüsse zu entfalten. Es entstanden Songs wie „Juliet“, „Don’t Say Maybe“ oder „Coming Over“.
 
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Mit diesen und anderen Songs im Gepäck begab er sich wieder auf Tour, spielte mit Bands wie Left Boy, Seed, oder Will.I.Am, und lernte während der Ray-Ban Polarized Tour die Jungs von Milky Chance kennen, mit denen er sich musikalisch und menschlich direkt verbunden fühlte. Da lag es nicht fern Teil der Self-Made- Labelfamilie „Lichtdicht Records“ zu werden. Seit diesem Zeitpunkt kommt James Hersey kaum zur Ruhe. Er arbeitet weiter an seinem Album, fährt auf eigene Headliner Tour durch Deutschland, promotet seine ersten Singles „Juliet“ und „Don’t Say Maybe“ und spielt auf Festivals wie dem Szene Open Air, dem Frequency, oder dem Zelt Musik Festival in Freiburg.
 
Der „Electro-Pop-Singer-Songwriter“, der ursprünglich mit der Akustikgitarre Songideen auf Kassetten aufnahm, entwickelte sich permanent weiter und lernte wie man mit Synthesizern, Samples und Plug-Ins arbeitet, um seine ganz eigenständige Klangfarbe in die heutige Musiklandschaft zu bringen. Seine Reisen und Erlebnisse machen seine Musik schließlich zu dem, was sie heute ist – einer Metamorphose aus diversesten musikalischen Einflüssen. Seine Erfahrungen sowie seine Suche nach Klarheit und der unerreichbaren, perfekten Liebe, verarbeitet James Hersey am Ende in seinem ersten Album „Clarity“.
 

 
Weitere Infos über James Hersey gibts auf Facebook und auf Twitter, Soundcloud, Youtube sowie auf der offiziellen James Hersey Homepage.
 
Einmal im Monat präsentiert recordJet den Passenger of the Month. Gewählt von der recordJet-Crew und einigen Musikredakteuren wird ein recordJet-Artist prämiert, dessen Veröffentlichung uns besonders gefällt. Als Preis erhält dieser eine kostenlose Grundpromotion von recordJet. Hier bewerben..
 
 
 

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