Parisse – Interview mit unserem Passenger of the Month im März 2017

Parisse | recordJet
 
Wer bist du und wenn ja wieviele?
Parisse. 20. Geboren und aufgewachsen in Bietigheim-Bissingen. Member des Kunstkollektivs „PRØVOX“.
 
Parisse – wie kam es zu dem Namen? Erzähl uns die Geschichte.
Ich mag einfach die Ästhetik der Schreibweise und ich kann mich im Spiegel anschauen und mich mit diesem Namen identifizieren. Dazu kommt, dass ich Deutscher mit türkisch/arabischen Wurzeln bin, der auf Englisch Musik macht und damit den ganzen Planeten erreichen möchte. Find ich einfach geil.
 
Wie kam es dazu, dass du angefangen hast Musik zu machen?
Mein Vater ist definitiv schuld an meiner großen Liebe zur Musik. Von Tag 1 hat er mich Lärm machen lassen, und hat sich nie beschwert wenn die Sessions mal länger gingen als Mama erlaubt hat. In der Grundschule hab ich angefangen Songs zu schreiben, Gitarre und Klavier zu spielen und mir selber englisch beizubringen. 2012 hab ich dann Cycris kennengelernt, damals noch als Houseproducer unterwegs bis ich ihm klar gemacht hab das er einfach Kunst machen darf und sich nicht an irgendwelche Regeln halten muss. Irgendwann haben Cy, mein Bruder Preyesless und ich uns mal vorgenommen einen Song zu Covern und aufzunehmen und 5 Jahre später haben wir ein ganzes Projekt auf die Beine gestellt.
 
Warum und wie bist du bei recordJet gelandet?
Ein Kollege von mir meinte ich hätte hier die Möglichkeit ohne Label meine Musik zu verbreiten. Er hatte recht. Vielen Dank auch ans Internet!
 
Welche Musik hörst du privat am liebsten?
AcidJazz, NeoSoul, Funk
 
Wenn nicht Musik, was dann?
Essen
 
Du bist sehr aktiv im Musikbusiness. Was ist deiner Meinung nach das größte Problem, und was das absolut coolste an der Musikindustrie von heute?
Es gibt so viele neue Künstler. Da verliert man gut und gerne mal den Überblick. Aber das ist auch gleichzeitig das coolste an der Musikindustrie. Jeder hat eine Platform und die ganze Welt könnte dir rein theoretisch zuhören.
 
Wer sind deine Helden und warum?
Meine Mama, mein Papa und mein kleiner Bruder. Die wissen ganz genau wieso.
 
Welche Platte hast du zuerst und welche zuletzt gekauft?
Forever Starts Now. Forever Starts Now.
 
Du hast den echten recordJet für einen Tag zur Verfügung. Wo würdest du hinfliegen und warum?
Marvins Room Studios Los Angeles um in diesen legendären Räumen einfach nur Inspiration zu sammeln und natürlich auch zu recorden. Und wenn ich den Flieger schonmal hab würde ich auch ganz gerne auf irgendeine Insel in Thailand, ohne Netz oder Wifi.
 
Letzte Worte?
Forever.
 
 
 

Eine Antwort zu “Parisse – Interview mit unserem Passenger of the Month im März 2017”

  1. Lisa Ann sagt:

    Er is soo süß!! <3

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