On the Radar: Mista Meta

Mista Meta | recordJet
Fotocredit: Luis Primo de la Fuente

 

„Ich hab’ keine Zeit für den Knast ich hab’ noch so viel vor.“

 

Mit dieser Zeile tritt Mista Meta, der schönste Hengst vom Ku’damm, aus der Schattenwelt des Westberliner Untergrunds hervor und rennt die Türen der deutschen Raplandschaft ein.

Mit seinem aktuellen, mittlerweile vierten, Tape „Miami Life“, liefert er Dir dank des perfekt abgestimmten Verhältnisses zwischen Aggressivität und Aggressivität, den Soundtrack für Deine nächste Kneipenschlägerei. Geboren in den Kammern der 19er Slums treibt Mista Meta mehr als nur der Hunger und die Gier nach Geld voran. Denn am Ende sind es die maßgeschneiderten Trainingsanzüge, Playeradditüde, messerscharfe, arrogante Flows und treibende Beats die sich in das Gedächtnis der Hörer brennen.

 

 

NEXT STOPS:
Wachsame Augen bleiben stets auf der Straße, denn die Studioküchen der Großstädte Berlin und Barcelona sind am kochen um neue Hit-Singles und ein lang erwartetes Debüt, in gewohnter Brechermanier, an die Endkonsumenten auszuliefern. Wer außerdem im Sommer auf den Festivals des Landes unterwegs sein sollte, wird bestimmt den ein oder anderen Blick auf Mista M-E zudem T-A erhaschen können. Es bleibt spannend…

 

Mista Meta gibt es diese Woche in unserer Der Captain empfiehlt: Deutschrap Playlist zu hören:
 

 

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