Max hat den Knüppel in der Hand! – Interview mit unserem neuen Account Piloten.

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Seit kurzem hat die recordJet Crew Verstärkung im Cockpit bekommen: Der MAX hilft uns jetzt als Account Pilot dabei den Vogel zu fliegen. Damit ihr unseren neuen Cockpit-Sprössling besser kennenlernt, haben wir ihn direkt für euch auf den heißen Stuhl gesetzt und mit Fragen gelöchert. On y va:

 

Lieber Max, beschreibe dich kurz in 1-2 Sätzen. Wer bist du, und wenn ja, wie viele?
Hi! Ich bin Max. Andere Menschen beschreiben mich als ganz okay.
 
Was genau ist deine Aufgabe im Cockpit?
Ich bin Chief Account Pilot, also Ansprechpartner für unsere Passagiere und Partner aus allen Richtungen (Künstler, Label, Technik, usw.).  Dabei bin ich mal helfendes Händchen, mal deus ex machina und mal Link zwischen den einzelnen Künstlern und Playern.
 
Was hast Du gemacht bevor du bei recordJet ins Cockpit kamst?
Vor meinem Start bei recordJet habe ich mein Studium im Musikmanagement abgeschlossen und war zudem für Deezer unterwegs. Außerdem irgendwann mal noch eine Ausbildung, ich bin ein echter Hamburger Kaufmann, mein Handschlag ist also verbindlicher als ein Jamba Sparabo.
 
Was hat dich daran gereizt, bei recordJet einzusteigen?
Das Bewerbungsgespräch. Ich bin ohne große Erwartungen zum kurzen Schnack vorbeigekommen – da würde schon irgendwo ein Haken sein. Den Haken habe ich noch nicht gefunden. Dass ich vom Produkt, dem Spirit und der Hingabe des gesamten Teams überzeugt bin, brauche ich wohl nicht erwähnen.
 
Und warum willst Du überhaupt in der Musikbranche arbeiten?
Ich wollte einen vernünftigen, handfesten Beruf ergreifen in welchem ich Risiko und Karriere sicher und vorausschauend kalkulieren kann.
 
Du bist jetzt seit ein paar Tagen bei uns. Was ist dein erster Eindruck?
Mein erster Eindruck sagt mir, dass ich hier noch lange bleiben kann und möchte. Um Klischees und die CI zu bedienen: Ich denke, recordJet steht eine aufregende und rasante Reise bevor und die Crew ist definitiv dafür gewappnet. Der Kaffee ist gut, das macht mich glücklich.
 
Welche Musik hörst Du privat am liebsten? Bist Du vielleicht sogar Musiker?
Fast, ich bin Bassist. Aber ich hänge mit Musikern (den grandiosen Basement Volunteers) herum und wir schreiben jammerige Musik zu unserem eigenen Amüsement. Privat höre ich am liebsten Musik mit ordentlich Fuzz und/oder grenzwertig aufgepumpten Drums. Also alles aus der Wüste (Queens of the Stone Age, Kyuss), die großen Classics (Led Zeppelin, mehr Stones als Beatles) oder die sterbenden Subkulturen (the Dillinger Escape Plan, Refused). Ansonsten gerne Hip Hop und keinen RnB.
 
Hast du eine persönliche Message für unsere Passagiere?
Die persönlichen Messages könnt ihr euch ganz entspannt direkt bei mir abholen, dafür bin ich jetzt am Start.
  

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