Deine Musik auf dem „Listen to Berlin“- Sampler 2016/17

„Berlin im Herzen, Berlin auf den Ohren“

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… die Berlin Music Commission ruft zu einer neuen Ausgabe ihrer alljährlichen „listen to berlin“-Compilation auf

 

Gemeinsam mit Paradise Entertainment & Distribution begibt sich die Berlin Music Commission auch in diesem Jahr wieder auf die Suche nach den spannendsten Klängen Berlins. Ab sofort können Berliner Künstler_innen, Labels und Verlage ihre Produktionen einreichen und so den Sound ihrer Stadt in die Welt hinaustragen.

 

Gesucht wird genreübergreifend Musik aus allen Stilrichtungen, ob Techno, Electro, Indie, Rock, Hip Hop, World, Jazz oder innovative Hybride. Hauptsache die Musik ist neu und stammt aus Berlin. So waren in den vergangenen Jahren neben weniger bekannten Künstlern auch etabliertere Namen wie Allie, Oliver Koletzki, Bodi Bill, Bonaparte, Clara Hill, Matias Auayo, UNMAP, to roccoco rot, Jazzanova, PHIA oder FJAAK mit von der Partie.

 

Die Fachjury bestehend aus Katharin Ahrend (Feel Festival), Olaf Kretschmar (Berlin Music Commission), Fredrik Nedelmann (Freibank Music Publishing / VUT), Zoe T. Rasch (Mint Berlin, Birds And Bells), Gerrit Winterstein (The Hook) und Jorin Zschiesche (recordJet) setzt bei den Einreichungen vor allem auf klangliche Vielfalt, denn nur so kann die enorme stilistische Spannweite der Stadt aufgezeigt werden. Schließlich dient die Compilation auf Messen, Festivals, Kongressen und Branchenveranstaltungen weltweit als auditive Visitenkarte für die Berliner Musikszene und bietet so auch den darauf enthaltenen Künstler_innen die Möglichkeit, ihre Kunst einem breiteren Publikum zu präsentieren. Des weiteren winken den ausgewählten Künstler_innen Auftrittsmöglichkeiten bei Berliner Veranstaltungen, wie u.a. der Fête de la Musique, Most Wanted: Music oder auf Netzwerkveranstaltungen wie dem BMC Backstage.

 

„listen to berlin 2016/2017“ erscheint Ende August im Rahmen des Festivals Pop-Kultur. Wer dabei sein möchte, reicht seine Bewerbung bis spätestens zum 15. Juni 2016 ein.

 

Und das geht so:

 

  • – Eingereicht werden kann durch Bands, Musiker_innen, Labels, Produzent_innen oder Verlage, sofern die Künstler_innen selbst ihren Wohnsitz in Berlin haben

 

  • – Aufnahmen müssen technisch veröffentlichungsreif sein (keine Demos!)

 

  • – Ein Label-Vertrag ist keine Voraussetzung, gibt es Signing, darf dieses jedoch nicht bei einem Major-Label liegen

 

  • – Die Rechteinhaber stellen die Lizenz kostenfrei zur Verfügung (GEMA-Abgaben werden von der BMC übernommen)

 

  • – VÖ-Termin ist nicht vor dem 01.01.2015

 

  • – Künstler_innen/Bands, die bereits auf der „listen to berlin“ Compilation 15/16 vertreten waren, können auf der aktuellen Produktion leider keine Berücksichtigung finden. Gern wieder im nächsten Jahr!

 

  • – Jede Einreichung muss folgendes Material enthalten:
    Musikaufnahme als MP3 (320 bps, maximal 5 Min./Titel)
    Titelinfos: Künstler_innen, Musiktitel, Urheber (Komponist_innen, Texter_innen, Arrangeur_innen, Produzent_innen), Titellänge, Veröffentlichungsjahr, ggf. Albumtitel und ISRC-Nummer, ggf. Label, Label-LC, Label-URL, Musikverlag, Verlags-URL
    Künstler_innen-Info (deutsche & englische Version) + Künstler_innen-URL
    Pressefoto + falls vorhanden Album- oder Singlecover, jeweils als jpg 300 dpi, max. 2 MB
    Namen und Kontaktdaten aller Rechteinhaber_innen

 

  • – Alle Dateien müssen mit dem Namen der/des Interpret_innen gekennzeichnet werden

 

  • – Bitte nur einen Titel pro Bewerbung einreichen!

 

Vollständiges digitales Material als E-Mail (auch per Download-Link) verschicken an: [email protected]

 

Sofern vorhanden, physisches Album oder Single per Post an:
Paradise Entertainment & Distribution
Projekt: listen to berlin 2016/17
Warschauer Str. 39/40
10243 Berlin

 

Einsendeschluss: Mittwoch, der 15.06.2016, 24.00 Uhr.
Eingesandtes Material kann leider nicht zurück geschickt werden.

 

Über die Berlin Music Commission – das hauptstädtische Musiknetzwerk
Die Berlin Music Commission organisiert und vernetzt Akteure aus allen Bereichen der Musikwirtschaft und ist deren Sprachrohr gegenüber Politik und anderen Branchen. Durch aktive Vernetzung bündeln wir Unterschiede, um neues kreatives und wirtschaftliches Potenzial zu erschließen. Gemeinsam entwickeln wir so langfristige Projekte, die die Akteure fit machen für die Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Welt und die Musikwirtschaft weiter entwickeln. Mehr Infos zur Berlin Music Commission und dem Projekt „listen to berlin“ unter: www.berlin-music-commission.de

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