Felix Kramer: Interview mit unserem Passenger of the Month im Oktober 2018

Felix Kramer | recordJet
 
Wer bist du? 
Ich bin der Felix Kramer. Ich mach Lieder über unangenehme Sachen im Wiener Dialekt.
 
Erzähle uns deine Geschichte!
Ich hab seit ich ein kleines Kind bin immer Musik gemacht, hab dann alle möglichen Stilrichtungen gespielt, von Ska bis Rock, hab dann klassische Gitarre studiert und bin irgendwann so mit 18 aufs Liederschreiben reingekippt.
 
Wie kam es dazu, dass du angefangen hast, Musik zu machen?
Meine Mama hat Gitarre gespielt und dann wollt ich das auch machen. Da war ich so 5.
 
Warum und wie bist du bei recordJet gelandet?
Weil mein neues Album rausgekommen ist hat mein Label (Phat Penguin) das organisiert.
 
Welche Musik hörst du privat am liebsten?
Das wechselt alle paar Tage.. jetzt grad Tom Waits, John Zorn, Ground Zero, und Dan Knopper.
 
Und was sind deine musikalischen „guilty pleasures“?
Britney Spears und Eminem.
 
Wenn nicht Musik, was dann?
Schauspielen.
 
Du bist aktiv im Musikbusiness. Was ist deiner Meinung nach das größte Problem, und was das tollste an der Musikindustrie von heute?
Das größte Problem ist, dass es nicht mehr selbstverständlich ist für Musik zu bezahlen. Was ganz cool ist zurzeit, ist das die großen Plattenfirmen an Bedeutung verlieren und daher mehr aus dem Indie Bereich kommen kann.
 
Wer sind deine Helden und warum?
Also meine Helden sind auf jeden Fall solche die mutig sind und ihr eigenes Ding machen und für ihre Überzeugungen einstehen. So klassische Helden kanns aber meiner Meinung nach nicht geben, dafür sind alle viel zu Imperfekt.
 
Welche Platte hast du zuerst und welche zuletzt gekauft?
Ich glaub eine der ersten die ich bewusst gekauft hab war Meddle von Pink Floyd. Zuletzt hab ich mir ein Album von einem österreichischen Komponisten gekauft, Daniel Lercher.
 
Du hast den echten recordJet für einen Tag zur Verfügung. Wo würdest du hinfliegen und warum?
Nach Indonesien. Haben mir Freunde erzählt, dass das cool is.
 
Erzählt uns deinen Lieblingswitz!
Der lässt sich nicht gut aufschreiben.
 
Letzte Worte? Was möchtest du unbedingt noch loswerden?
Wir haben gefährliche Leute in der Regierung, echte Demagogen, die sehr viel tun um an der Macht zu bleiben. Das ist nicht ok. Das darf nicht ok sein. Wir dürfen da jetzt nicht einschlafen!
 
 
 

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