Co-Piloten nackt! Heute mit Tino Kreßner von Startnext

In unserer Serie “Co-Piloten nackt!” stellen wir euch die Profis vor, die hinter unseren Services stehen – denn wir lieben es, mit diesen Menschen zusammenzuarbeiten und sind von der Qualität ihrer Arbeit überzeugt.

 

Diesmal zieht sich für euch aus: Tino Kreßner, Geschäftsführer der deutschen Crowdfunding-Plattform Startnext.

 

STECKBRIEF

Name: Tino Kreßner

Alter: 27

Derzeitiger Wohnort: Dresden

Lieblingsort: Lofoten, Norwegen

Hobbies: Reisen, Tennis, Fußball

Lieblingsinstrument: Gitarre

Welche Musik hörst Du privat am liebsten? Saisonal unterschiedlich, momentan läuft Angels & Airwaves, Fun., Keane und 30 Seconds to Mars

Ausbildung: Studium Medientechnik und Kommunikationswissenschaften

Über welches Thema kann man sich mit dir gut streiten? Web-Trends

Deine Lebensphilosophie: „Es ist besser für das was man ist gehasst, als für das was man nicht ist geliebt zu werden“ (Kettcar)

Welche Platte hast du in deinem Leben zuerst gekauft, und welche war die letzte? Die erste Platte war „Steam“ von East 17. Die letzte Platte war „Up to now“ von Snow Patrol.

 

INTERVIEW

Wer bist Du – und wenn ja, wie viele?

Ich bin jemand der glaubt, dass man mit dem Internet einige Dinge im Leben besser machen kann. Gemeinsam mit über 25 Mitarbeitern arbeite ich daher in Dresden an der Plattform startnext.de und vielen weiteren Kundenprojekten. Startnext ist dabei unser eigenes Baby, welches ich gemeinsam mit Denis Bartelt im August 2009 begonnen habe. Inzwischen ist Startnext zur größten Crowdfunding-Plattform in Deutschland geworden und verändert maßgeblich die Art und Weise wie Kreative produzieren und kommunizieren.

 

Was genau machst Du wenn der Tag lang ist? Wie und warum ist eure Agentur entstanden?

Reden und mailen. Eigentlich geht es den ganzen Tag darum, dass ich mich mit den Kunden oder Partnern abstimme und dies dann wieder mit den Mitarbeitern bespreche und umgedreht. Die Agentur tyclipso.net, die hinter startnext.de steht, hat Denis Bartelt 2003 gegründet mit dem Fokus auf Online-Software.

 

Was macht eure Agentur besonders?

Wir haben uns die perfekte Mischung aus Aufträgen und eigenen Projekten geschaffen. Neben Startnext gibt es noch ein iPad Game, eine Socialmedia2print App und ein Social Media Monitoring Tool was wir voran treiben. Das schöne dabei ist, dass alle eigenen Entwicklungen auch immer wieder zum Teilen in Kundenprojekten benötigt werden. Wir wissen wie es ist eine Online-Website zu betreiben, oder die Social Media Kanäle zu betreiben und bauen unser Wissen hier eigenmotiviert stets aus, was allen Partnern und Kunden zu Gute kommt.

 

Wie bist Du zu einem Co-Piloten bei recordJet geworden?

Die Heimat Dresden hat uns zusammen gebracht. Ich habe Jorin, den Geschäftsführer von recordjet, hier kennen gelernt. Da wir mit Startnext eigentlich den ersten Schritt realisieren im kreativen Schaffensprozess, nämlich die Finanzierung, wollen wir bei den weiterführenden Schritten als Vermittler gute Partner im Boot haben, die in diesen Bereichen Kompetenzen aufgebaut haben. recordJet passt dabei perfekt zu uns.

 

Wer war der bekannteste Künstler mit dem ihr bisher zusammengearbeitet habt? Wie war das? Gossip bitte!

Ich würde sagen, dass war Matthias Dietrich, ein ehemaliger Hauptdarsteller von „Verliebt in Berlin“: Er war unser Hauptdarsteller in dem Spielfilm „Mitfahrgelegenheit“, was ich als Abschlussprojekt beim Studium realisiert habe. Wir hatten in Deutschland damit die erste Film2.0 Spielfilmproduktion realisiert, wo Interessierte täglich im Blog mitlesen und mitmachen konnten. Was wir nicht wussten, „Verliebt in Berlin“ hatte in Frankreich eine unglaubliche Einschaltquote von ca. 60% und ein Großteil der Dreharbeiten wurde in Frankreich realisiert. An öffentlichen Plätzen war es daher fast unmöglich zu drehen, da die Autogrammjäger sehr motiviert waren.

 

Was war das kurioseste Erlebnis im Zusammenhang mit eurer Arbeit, und worauf hättet ihr gerne verzichtet?

Wir wurden von Lenovo Anfang des Jahres nach Las Vegas eingeladen und durften auf der CES kurzer Hand unseren Prototypen der Crowdfunding App vorstellen. Nach zwei Jahren harter Entwicklung an Startnext war das eigentlich gleich mal ein gelungener Urlaub und wir konnten als Gründer mal gemeinsam eine Woche den Kopf frei bekommen.

 

Was ist dein ultimativer Tipp für unsere Passagiere?

Vor dem Start einer Crowdfunding-Kampagne unsere „Success-Stories“ auf der Website anschauen und die erfolgreichen Projekte analysieren. Ganz im Ernst, es ist unglaublich, wie viel Arbeit sich einige mit ihrem Projekt machen und dabei aber nicht verstanden haben, dass Crowdfunding aktuell ein Social Media Instrument ist. Ich höre dann immer wieder, dass es ja Arbeit ist die ganzen Supporter anzuschreiben und die Kontakte zu pflegen. Crowdfunding ist ein sehr gutes Instrument um bei vorhandener Community Ideen zu finanzieren, wer diese noch nicht hat, hat eben die zusätzliche Arbeit diese aufzubauen – natürlich ist es je nach Projektart einfacher oder schwerer..

 

Letzte Worte? Was möchtest Du unbedingt noch sagen, was Du bisher nicht loswerden konntest?

Ich finde ja, dass  euer Piloten-Wording sehr gut zu „startnext“ passt. Wir sind quasi die Maschine, die als nächstet startet 🙂

 

Lieber Tino, wir danken Dir für das Gespräch!

Klickt hier, wenn ihr euch über Crowdfunding mit Startnext und die exklusiven Pakete für recordJet Passagiere informieren wollt.

 

 

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