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google play 03 Neu bei Google Play: Google Music All AccessUnser Co-Pilot Google Play hat aufgestockt: Neben dem altbekannten Download-Service bietet die Plattform nun auch einen Subscription-basierten Streaming-Dienst an, der auf schönen Namen “Google Music All Access” hört.

All Access ist derzeit nur in den USA verfügbar, soll aber in Kürze in weiteren Ländern ausgerollt werden. Für $9.99 bekommen die Hörer uneingeschränkten Zugang zu Millionen Songs im Web und auf Android-Geräten. Zugleich ist All Access nahtlos an den Download-Store angeschlossen und bietet den Hörern die Möglichkeit, bis zu 20.000 Songs von der eigenen Festplatte in der Cloud zu speichern.

Wenn ihr Google Play als Storepaket ausgewählt habt, ist eure Musik ganz automatisch auch beim Streaming-Dienst All Access verfügbar – ihr müsst nichts weiter tun.

Hallo Neue Flugroute: Mit recordJet und Spotify nach Polen, Italien und Portugal

Quelle: http://www.spotify.com/de/blog/

Spotify macht einen kleinen Euro-Trip und ist seit heute auch in Polen, Italien und Portugal unterwegs. Für unsere Passagiere bedeutet das: Wenn ihr das Spotify-Storepaket gebucht habt, kann eure Musik auf Spotify ab sofort automatisch von euren Fans in diesen drei Ländern gestreamt werden.

Dziękuję, grazie, obrigado Spotify!

940499927 schlecker dapd 02 20120324 132308 3809 Schlecker ist durch   wir starten mit Slacker durch!

Bildquelle: http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft-finanzen/oesterreicher-will-schlecker-filialen-wiederbeleben-2644600.html

Ja, wir konnten uns den Wortwitz nicht verkneifen! Schlecker zu beliefern wäre wohl momentan keine gute Idee – Slacker hingegen schon!

Slacker ist ein Internetradio-Service, der bisher nur in den USA und Kanada verfügbar ist und dort bereits mehr als 30 Millionen Nutzer hat. Slacker kann online, durch Smartphone-Apps oder die speziellen Slacker Personal Radio Players genutzt werden. Der Service ist interaktiv: Nutzer können eigene Radiostationen erstellen, oder Musik hören die bestimmten Künstlern oder Liedern ähnelt. Slacker bietet einen werbefinanzierten Gratiszugang sowie verschiedene werbefreie Bezahlmodelle. Slacker.Logo 2  300x159 Schlecker ist durch   wir starten mit Slacker durch!

Ab sofort kann Slacker für neue Einstellungen als eigenständiges Storepaket gebucht werden. Bereits eingestellte Releases können wie immer kostenlos zu Slacker übertragen werden. Schickt uns einfach eine Mail an supp@recordjet.com unter Angabe eurer recordJet-Kundennummer und der GTIN des entsprechenden Releases – wir kümmern uns um den Rest.

 

spotify big Mal andersrum: Zahlen Streaming Dienste ZU VIEL an Labels und Künstler?Zugegeben, so herum haben wir es noch nicht gehört: Zahlen Streaming-Dienste zuviel an Labels und Künstler?

 

Musikmarkt berichtet von einem Artikel des US-Magazins „Billboard“. Demzufolge schütte Streaming wesentlich mehr aus als terrestrisches Radio. Zitiert wird David Pakman von der Kapitalbeteiligungsgesellschaft Venrok mit der These, dass Streaming-Dienstleister bei ihren aktuellen Ausschüttungsraten kaum lange profitabel sein können.

Die Erkenntnis, dass Streaming mehr ausschütte als terrestrisches Radio, kommt von David Touve, Lehrbeauftragter für BWL an der Washington and Lee University in Virginia. Er verglich die Ausschüttung für Radio-Airplays in UK mit denen diverser Streaming-Anbieter. Ergebnis: Spotify zahlt 36x mehr an Künstler und Labels als Radio.

Allerdings hinkt der Vergleich zwischen einem global agierenden Streaming-Abo-Dienst mit lokal agierenden Radiosendern ein wenig, wie Musikmarkt dann auch feststellen musste.

Ob Spotify „trotz“ der aktuellen Ausschüttungsraten – denn weniger sollte es wirklich nicht sein, wie wir finden – irgendwann profitabel sein wird…wir sind gespannt!

Quelle: Musikmarkt

Spotify hat eine Überarbeitung seines Interface angekündigt, das sich stark an der Funktionalität sozialer Netzwerke orientiert. Unter anderem soll das neue Interface eine Art Newsfeed bekommen, in dem gesammelt wird, was Freunde, Lieblingsbands und Marken hören und teilen. Mit dem „Discover“-Feature erfährt man, welche Singles und Alben die Künstler spielen, die man selbst verfolgt. Es lohnt sich also vermutlich für aufstrebende Bands, sich untereinander zu vernetzen und sich gegenseitig zu empfehlen. Auch personalisierte Musikvorschläge werden den Hörern geliefert, die auf bisherigem Hörverhalten basieren.

Spotify-Gründer Daniel Ek begründet die Änderungen damit, dass viele User auf Spotify zugegangen seien, die nicht wussten, was sie hören sollen. „The update solves the problem users were putting to the company: that Spotify is “great” when they know what they want to listen to, but not so great when they don’t“ (Quelle: Marketingweek).

Das Interface-Update, das stark an das neue Myspace erinnert, wird für 2013 erwartet – genauere Zeitangaben wurden von Spotify bisher nicht gemacht. Ihr erfahrt im recordJet Blog, wenn es soweit ist.

Mehr Infos:

http://www.spotify.com/de/blog/archives/2012/12/06/discover/

http://www.marketingweek.co.uk/news/spotify-unveils-social-media-like-overhaul/4005058.article

JB HiFi LOGO 300x119 Gday, mates!   recordJet goes Down UnderWeltreise mit recordJet: Der australische Streaming-Dienst JB Hi-Fi NOW ist jetzt bei uns an Bord. Das heißt: Wir fliegen eure Musik einmal um den halben Globus ins Land der Kängurus und bald auch nach Neuseeland, wo der Dienst in Kürze verfügbar sein wird. JB Hi-Fi NOW gehört zu JB Hi-Fi, einer der größten Ketten für Consumer Electronics in Australien und Neuseeland, etwa vergleichbar mit Saturn oder Media-Markt.

Ab sofort kann JB Hi-Fi NOW für neue Einstellungen als eigenständiges Storepaket gebucht werden. Bereits eingestellte Releases können wie immer kostenlos zu JB Hi-Fi NOW übertragen werden. Schickt uns einfach eine Mail an supp@recordjet.com unter Angabe eurer recordJet-Kundennummer und der GTIN des entsprechenden Releases – wir kümmern uns um den Rest.

Pünktlich zum Beginn der Berlin Music Week gibts frische Zahlen – diesmal zum Thema Streaming: Der Bundesverband Musikindustrie attestiert ein Plus von 41,6% für bezahlte Streaming-Dienste für das erste Halbjahr 2012. Die Umsätze für Paid-Modelle schossen dabei um fast 50% in die Höhe.

Ohne viel Geplänkel: Den kompletten Artikel mit allen Zahlen findet ihr hier.

Wieder eine neue Studie über die Umsatzzahlen in der Musikindustrie. Und sie bestätigt nur, was wir schon lange wussten: Streaming überholt Downloads.

Durchgeführt wurde die Studie mit dem klingenden Titel “Global Recorded Music Forecast 2012″ von dem US-Marktforschungsinstitut Strategy Analytics.

 

Hier die harten Fakten und Prognosen für das Restjahr 2012:

- Der globale Umsatz aus Streaming im Jahr 2012 wird um 40 Prozent auf 1,1 Milliarden US-Dollar (891,7 Millionen Euro) steigen

- Downloads werden 2012 nach wie vor wachsen, und zwar um 8,5 Prozent auf 3,9 Milliarden Dollar (3,16 Milliarden Euro)

- Die Ausgaben für Digital inklusive Mobile wird 2012 um 17,8 Prozent auf 8,6 Milliarden Dollar (6,97 Milliarden Euro) steigen

- Ausgaben für physische Produkte werden vermutlich weltweit um 12,1 Prozent abfallen

- Physisch hat derzeit weltweit noch 61% Marktanteil, solle aber bis 2015 von Digital abgelöst werden

- Unter den Onlineumsätzen haben Downloads bisher den stärksten Anteil, diese sollen aber in den nächstem Jahren vom Streaming abgelöst werden. “Der Grund: Den Konsumenten seien Zugang und Verfügbarkeit wichtiger als der tatsächliche Besitz, so Ed Barton, Director Of Digital Media bei Strategy Analytics.” (Quelle: musikmarkt.de)

- Streaming-Dienste fristen in Deutschland jedoch noch ein Mauerblümchendasein, denn bisher haben nur 6% aller deutschen ein Abo bei einem Streaming-Dienst geschlossen

 

Auf musikmarkt.de könnt ihr den vollständigen Artikel über die Studie nachlesen.

 

 

Die Bitkom hat eine neue Studie veröffentlicht, die interessante Fakten über den Umgang mit legalen Streaming-Angeboten liefert:

Der Studie zufolge nutzen 41% der Internetuser kostenfreie Streaming-Dienste wie Webradios oder Youtube, um online Musik zu hören. Knapp 3% zahlen für kostenpflichtige Streaming-Dienste wie etwa Spotify oder Rdio, und etwa 10% kaufen Musik auf Download-Plattformen wie iTunes, Musicload oder Amazon.

Derzeit sind also vor allem kostenlose Streaming-Dienste in der Gunst der Hörer weit oben, aber auch die kostenpflichtigen Premium-Services scheinen auf dem Vormarsch zu sein. Seien wir mal gespannt, wie es heute in einem Jahr aussieht icon smile Neue Bitkom Studie: 41% aller Internetuser nutzen Streaming Dienste .

media control1 Neues von Media Control: Streaming ChartsDas Marktforschungsinstitut Media Control, das sich u.a. um die Datenerhebung für die deutschen Charts kümmert, hat angekündigt, als europaweit erster Anbieter eine Top 20 der Streaming-Charts anbieten zu wollen.

Ganz neu ist das nicht: In den USA werden bereits seit März die sogenannten On-Demand-Songs-Charts ermittelt.

Media-Control wird Tracks berücksichtigen, die jeweils über 30 Sekunden lang sind. Kostenfreie Angebote fließen ebenso wie kostenlose Angebote ein. Die wichtigsten Streaming-Anbieter in Europa sind derzeit Spotify, Simfy, Rdio und Deezer.

Laut Media Control unterscheidet sich die erste Ausgabe der Streaming Charts signifikant von den Single Charts: Knapp die Hälfte der Titel aus dem Single Top 20 tauche nicht in den Streaming-Charts auf.

Eine Übersicht aller Stores und Streaming-Dienste, die recordJet beliefert, findet ihr hier.

Über recordJet veröffentlichte Releases werden automatisch zur Berücksichtigung für die deutschen Charts an Media Control übertragen.

 

QUELLE: MediaBiz

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