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media control1 Neues von Media Control: Streaming ChartsDas Marktforschungsinstitut Media Control, das sich u.a. um die Datenerhebung fĂĽr die deutschen Charts kĂĽmmert, hat angekĂĽndigt, als europaweit erster Anbieter eine Top 20 der Streaming-Charts anbieten zu wollen.

Ganz neu ist das nicht: In den USA werden bereits seit März die sogenannten On-Demand-Songs-Charts ermittelt.

Media-Control wird Tracks berĂĽcksichtigen, die jeweils ĂĽber 30 Sekunden lang sind. Kostenfreie Angebote flieĂźen ebenso wie kostenlose Angebote ein. Die wichtigsten Streaming-Anbieter in Europa sind derzeit Spotify, Simfy, Rdio und Deezer.

Laut Media Control unterscheidet sich die erste Ausgabe der Streaming Charts signifikant von den Single Charts: Knapp die Hälfte der Titel aus dem Single Top 20 tauche nicht in den Streaming-Charts auf.

Eine Ăśbersicht aller Stores und Streaming-Dienste, die recordJet beliefert, findet ihr hier.

Wenn ihr einen über uns veröffentlichten Release mit Chartspotenzial bei Media Control für die deutschen Charts anmelden wollt, könnt ihr dies als recordJet Passagiere hier kostenlos tun.

 

QUELLE: MediaBiz

Bildschirmfoto 2012 04 18 um 17.17.20 620x247 Neues Feature für Facebook Seiten: Der Anhören Button

Der „Gefällt mir“-Button von Facebook hat einen für Musiker sehr interessanten kleinen Bruder bekommen: Auf allen Facebook-Seiten, die als Musiker/Band definiert sind, findet man seit heute rechts oben den neuen Anhören-Button („Listen-Button“ für die englische Spracheinstellung).

Musiker mit einer Facebook-Seite können bei dieser Funktion aus verschiedenen Player-Diensten, denjenigen auswählen, mit dem sie den Fans ihre Musik präsentieren möchten. Zur Auswahl stehen von unseren Co-Piloten derzeit Spotify und Rdio, auch Deezer scheint kompatibel zu sein. Darüber hinaus unterstützt die App auch die Player MOG und Slacker Radio – weitere werden vermutlich in naher Zukunft dazukommen.

Die Auswahl des Players solltet ihr gut durchdenken, denn jeder einzelne verhält sich in der App anders. Während Spotify die Desktop-App öffnet und die fünf beliebtesten Songs des jeweiligen Künstlers abspielt, gibt’s bei Rdio eine willkürliche Mischung aus dem Artist Radio des Künstlers. Zudem gibt Rdio nur 30-Sekunden-Samples wieder, falls der entsprechende Hörer keinen Premium-Account besitzt.

Bildschirmfoto 2012 04 18 um 17.25.06 Neues Feature für Facebook Seiten: Der Anhören Button

Bildschirmfoto 2012 04 18 um 17.23.02 620x387 Neues Feature für Facebook Seiten: Der Anhören Button

Wie immer wenns um Streaming-Dienste geht, gilt: Jede Wiedergabe in einem der oben genannten Dienste bringt euch bares Geld!

Spotify Play Button2 300x179 Tipp: Neues Feature von Spotify   der Play ButtonNoch ganz frisch: Spotify hat den Play-Button gelauncht! Der Play Button erlaubt es, eure Playlists (für Musiker z.b. ausgewählte Tracks des aktuellen Albums) auf der eigenen Webseite oder im Blog einzubinden, die dann von den Lesern und Besuchern gestreamt werden können. Nichts neues? Nein – aber der Play Button von Spotify birgt bisher für Musiker einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen einbettbaren Playern: Jede Wiedergabe eurer Songs im Player bringt euch bares Geld!

Spotify ist seit dem 13. März 2012 auch für User in Deutschland verfügbar. recordJet beliefert Spotify bereits seit Mitte 2012.

Alle Infos zur Einbettung des Spotify Play Buttons gibt’s hier: Spotify Play Button

Update | 16.04.2012

Auch Rdio hat nun in einer Pressemitteilung seinen Player zum Einbetten auf Websites bekannt gemacht: “Im Unterschied zu Spotifys Play Button mĂĽssen die Links zum Einbetten nicht erst angefragt werden. Bei Rdio erhalten User den Link direkt ĂĽber den Plus-Knopf neben jedem Song, Album oder jeder Playlist. User können den Rdio-Player individuell gestalten, bevor sie ihn auf ihrer Website veröffentlichen“. (Quelle). Wie auch bei Spotify bringt jede Wiedergabe im Rdio-Player Einnahmen fĂĽr den jeweiligen KĂĽnstler.


Am 27. März 2012 um 13:41 Uhr

deezer logo Deezer wächst weiter Wie wir schon vor kurzem in unserem Blog berichtet haben, beliefert recordJet seit einer Weile auch den französischen Streaming-Dienst Deezer. Wir freuen uns daher sehr über die Nachricht, die uns gestern ins Haus flatterte: Deezer wächst weiter! Nicht nur sind die Franzosen jetzt wie geplant auch in Osteuropa verfügbar und damit in insgesamt 46 europäischen Ländern vertreten – sie haben auch weiterhin Großes vor: „Bis Ende 2012 soll der Dienst in weltweit 200 Ländern online sein“ (MediaBiz|MusikWoche). Wir ziehen den Hut!

Für unsere Passagiere bedeutet das: Noch mehr potenzielle Hörer weltweit!

Wenn ihr als Bestandskunden eure bisherigen Veröffentlichungen bei Deezer kostenlos verfügbar machen wollt, dann schickt uns eine Mail an supp...@recordjet.com mit Angabe der entsprechenden GTIN Nummern und eurer Kundennummer.

 

Quelle: MediaBiz | Musikwoche

spotify logo 96x96 no tagline Spotify sagt Hallo zu Deutschland

Mit dem heutigen Tag startet der Streaming-Dienst Spotify nun auch in Deutschland. Folgende Angebote bietet Spotify zum Start in Deutschland:

Spotify Free – ist der unübertroffene Gratis-Service. Er bietet Dir kostenlos und on-demand Zugang zu Millionen von Songs auf Deinem Rechner. Kein Schnickschnack. Einfach hören und genießen, Monat für Monat.

Spotify Unlimited – enthält alle Features der Gratis-Version, ermöglicht Dir den Zugang zu Spotify auf Deinem Computer aber ohne Werbeunterbrechung. Und alles für nur 4,99 Euro im Monat.

Spotify Premium – eröffnet Dir das Spotify Erlebnis der Spitzenklasse. Mit Premium hast Du ĂĽberall und jederzeit Zugriff auf Deine gesamte Musiksammlung – ob Du sie online oder offline hörst, ĂĽber Deinen Computer, Dein Mobiltelefon oder eine Vielzahl anderer Geräte. Obendrein genieĂźt Du eine noch höhere Klangqualität und erhältst Zugriff auf jede Menge exklusiver Inhalte, Gewinnspiele und Sonderangebote. Premium kostet Dich nur 9,99 Euro monatlich.

via Spotify

Im Dezember 2011 öffnete Spotify seine Programmierschnittstelle fĂĽr Drittanbieter . Unter anderem “Billboard”, Last.fm, “Rolling Stone” und viele mehr haben eine App-Entwickelt, die auf den Song-Katalog von Spotify zugreift. Zudem kooperiert Spotify stark mit Facebook. Das Music Dashboard in Facebook informiert Spotify-User ĂĽber die Lieblingstitel ihrer Freunde, im Facebook-Ticker wird zudem angezeigt, wer gerade welchen Song hört. Spotify-User können darufhin in Echtzeit mithören. (via Musikmarkt)

Spotify ist einer der am schnellsten wachsenden Streaming-Dienste und derzeit für Nutzer aus Schweden, Norwegen, Finnland, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, USA, Dänemark, Österreich, Schweiz, Belgien und den Niederlanden verfügbar.

Für recordJet-Passagiere ändert sich nichts: Der bisherige und zukünftig angelieferte Content ist automatisch auch bei Spotify Deutschland verfügbar.

 

spotify big Spotify in Dänemark gestartet

Seit 12. Oktober ist Spotify auch in Dänemark verfügbar. Es ist der erste Ländereintritt des Streaminganbieters seit dem US-Start im Juli. Von der US-Präsenz übernahmen die Portalmacher auch die Angebotsstruktur: So haben auch die dänischen Kunden die dreistufige Auswahl zwischen dem werbefinanzierten Modell, Spotify Unlimited für 49 Kronen oder umgerechnet rund sechs Euro und Spotify Premium für 99 Kronen oder umgerechnet rund 13 Euro. Zum Markteintritt in Dänemark arbeitet Spotify mit der Einzelhandelskette 7-Eleven, über die der Streamingdienst sein Premium-Angebot vertreibt.

Spotify ist nun in neun Ländern präsent. Neben den USA können derzeit Internetnutzer in Großbritannien, Frankreich, Schweden, Spanien, den Niederlanden, Norwegen und Finnland auf den Musikdienst zugreifen. Auch ein Start in der Schweiz ist absehbar, nachdem die SUISA Anfang Oktober einen Lizenzvertrag mit dem Streamingsdienst unterzeichnet hat.

Unterdessen werden nach der von Spotify kĂĽrzlich veröffentlichten Jahresbilanz 2010 Zweifel an der wirtschaftlichen Tragfähigkeit des Fremiummodells laut. So wies Gartner-Analyst Mike McGuire gegenĂĽber der “Financial Times” darauf hin, dass Spotify mittelfristig seine Lizenzausgaben in den Griff bekommen mĂĽsse. Zwar sei das Umsatzwachstum des Unternehmens sehr positiv, man dĂĽrfe jedoch die Verluste nicht ignorieren. Der Streaminganbieter verbuchte 2010 Nettoverluste von umgerechnet rund 30,5 Millionen Euro.

Über recordJet könnt ihr Spotify direkt beliefern. Der bisher eingestellte Content ist automatisch auch in Dänemark verfügbar.

Quelle: MusikWoche

JUKE LOGO small recordJet Co Pilot vorgestellt: JUKE

Am 01. September 2011 ist der Musikstreamingdienst JUKE in Deutschland gestartet. JUKE bietet einen neuen Weg, Musik zu genießen: 13 Millionen Songs, von Pop bis Klassik, sind jederzeit und überall verfügbar, ob am PC oder auf dem Smartphone, online oder offline. Für nur 9,99 Euro pro Monat erlaubt JUKE uneingeschränkten Zugriff auf seine gesamte Musikbibliothek. Durch das große Repertoire von mehr als 80.000 Plattenlabels, darunter alle Major-Label und natürlich recordJet, ist sichergestellt, dass jeder seine Lieblingssongs findet und neue Musik entdecken kann.

Die Anmeldung für den Abonnement-Service erfolgt entweder direkt unter www.myjuke.com oder aber über JUKEs ersten Partner zur Markteinführung, Saturn Deutschland. Eine vollständige Einbindung von JUKE in den Multichannel-Auftritt von Saturn ist in Vorbereitung, weitere Partner sollen folgen.

JUKE gibt seinen Nutzern die Freiheit, auch unterwegs genau das zu hören, was sie möchten. Über die kostenlose JUKE App werden alle Songs und gespeicherten Playlists mit dem Smartphone (Betriebssysteme iPhone und Android) oder iPod Touch synchronisiert – in Kürze auch mit dem drahtlosen HiFi-Stereosystem Sonos. Die JUKE-App bietet einen Offline-Modus, sodass die Lieblingsmusik auch dann abgespielt werden kann, wenn es keine Internetverbindung gibt. Natürlich lässt sich JUKE auch über Bluetooth auf die Stereoanlage im Auto übertragen.

Alle Songs auf JUKE werden im neuen Dolby Pulse-Format abgespielt, das einen hochwertigen Stereosound in CD-Qualität bei sehr geringen Datenvolumen liefert. Die Vorteile: JUKE ist schnell, läuft stabil und sorgt für ein kristallklares Hörerlebnis. JUKE verzichtet bewusst auf einen Gratis-Service, bei dem die Songs durch Werbung unterbrochen werden oder anderen Beschränkungen unterliegen.

JUKE ist im Paket von 24-7 Entertainment enthalten und ĂĽber recordJet buchbar.

Bereits seit langem erwartet ist der Tag nun tatsächlich gekommen: Spotify landet in den USA. Sowohl Streaming als auch Download-Service sind damit auf dem größten Musikmarkt der Welt verfügbar. Die angekündigte Facebook-Integration soll im August erfolgen. Wann ein deutscher Start erfolgen könnte, steht leider noch in den Sternen.

Buchbar ist Spotify bereits ĂĽber recordJet.com!

overview title Gut oder böse? Was sich mit der Apple iCloud & iTunes Match verändern wird

Amazon und Google hatten vorgelegt, jedoch überholt Apple die beiden Konkurrenten erneut. Auf dem Entwicklerkongress WWDC hat Steve Jobs den neuen Online-Speicher- und Synchronisierungsdienst iCloud vorgestellt. Grundsätzlich ist eine Synchronisation von verschiedenen Geräten über eine Datenwolke nichts Neues, jedoch hat Apple bei der Musiksynchronisation mehr vor:

Die in iTunes gekauften Musiktitel werden auf allen Apple-Endgeräte zugleich zur Verfügung gestellt. Für 25 Dollar im Jahr können mit iTunes Match zusätzlich auch alle selbst gerippten und bei anderen Stores gekauften Titel abgeglichen werden. Hierbei werden nur die Titel an iTunes übertragen, die nicht in der iTunes-Datenbank gefunden werden konnten. Alle weiteren Titel werden aus dem iTunes-Katalog als kopierschutzfreie AAC-Datei (256 kbit/s Bitrate) bereitgestellt. Dies soll den Nutzer natürlich auch wieder etwas mehr an Apple binden.

Hier stellt sich natĂĽrlich die Frage, wie bei offensichtlich raubkopierter Musik reagiert wird (Abmahnung?) oder wird diese Musik nachträglich quasi “legalisiert”? Tatsächlich soll den Musikern fĂĽr ihre Musik, die mit der iTunes-Datenbank abgeglichen werden konnte, pro (Re-)Download und pro Stream Geld ausgeschĂĽttet werden. Diese Modell erinnert ein wenig an die viel diskutierte Kulturflatrate, nur dass Apple das Repertoire verwaltet und mitverdient.

Es wird sich zeigen, ob sich das Modell durchsetzt. Es ist tatsächlich der erste Cloud-Speicher der mit Lizenzen arbeitet und so der Musikindustrie eine neue Monetarisierungsmethode bietet. Sowohl mit alten Musiktiteln als auch mit Raubkopien könnten Einnahmen erzeugt werden. Es bietet zudem eine hybride Lösung für alle die sich nicht entscheiden können, ob sie lieber Musik besitzen möchten oder ihnen ein Streaming ausreicht. Auch wenn Apple der Anbieter ist, der Musiker und Labels am besten entlohnt, bleiben die fragwürdige Punkte bezüglich Datenschutz und Kundenbindung natürlich bestehen.

Noch ist die iCloud mit iTunes Match nicht verfügbar. Dies wird sich aller Voraussicht nach im Herbst ändern, wenn das neue iOs 5 und wahrscheinlich auch das neue iPhone-Modell auf den Markt kommen werden.

Was schätzt ihr diese Entwicklung ein? Sagt uns eure Meinung!

6a00d83451b36c69e201538eb73858970b 800wi 300x273 Facebook Musikdienst in Kooperation mit Spotify

Laut des Wirtschaftsmagazins Forbes soll der Musikdienst Spotify in Facebook integriert werden. Bereits in zwei Wochen könnte das Spotify-Logo in Facebook erscheinen:

The integrated service is currently going through testing, but when launched, Facebook users will see a Spotify icon appear on the left side of their newsfeed, along with the usual icons for photos and events.

Clicking on the Spotify icon will install the service on their desktop in the background, and also allow users play from Spotify’s library of millions of songs through Facebook. The service will include a function that lets Facebook users listen to music simultaneously with their friends over the social network, one of the sources said.

Wahrscheinlich wird der Service zuerst in den Spotify-Ländern sowie den USA verfügbar sein. Buchbar ist er bereits über recordJet.com!

Quelle: Forbes

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