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Bildschirmfoto 2012 04 23 um 12.54.07 620x297 Expertentipp: 5 Schritte zur Promo fĂĽr Musiker auf Instagram

Ihr wisst es ja schon aus unseren vergangenen Artikeln:

  1. Promo ist fĂĽr Musiker mit Hilfe von Social Media heute leichter als je zuvor, und:
  2. Fans bekommen gerne mehr von Musikern als nur Musik.

Neben Facebook und Twitter kristallisiert sich nun auch die Smartphone-Fotosharing-App Instagram als hervorragendes Social Media Promo Tool heraus. Das schöne daran: Mit Instagram lassen sich die beiden oben genannten Punkte vorbildlich und ohne viel Aufwand vereinbaren. Voraussetzung für die Nutzung von Instagram ist ein Smartphone mit iOS oder Android-Betriebssystem und Kamera.

Instagram wird bereits von einigen bekannten und unbekannten, von nationalen und internationalen Künstlern genutzt. Drei Beispiele dafür: Rihanna, Sido und der Dresdner Produzent und DJ Eskei. Alle drei nutzen Instagram um ihren Fans kleine Häppchen an Einblicken aus ihrem Privatleben zu geben – jedoch nicht wie mit Twitter in Textform, sondern rein visuell.

Wers noch nicht ausprobiert hat – so funktioniert Instagram:

Ăśber die Instagram Smartphone-App lassen sich frische Bilder aufnehmen oder bereits aufgenommene Bilder aus dem Archiv mit einem Filter bearbeiten.

Foto Expertentipp: 5 Schritte zur Promo fĂĽr Musiker auf Instagram

Die so erstellten Bilder im Instagram-Style lassen sich zusätzlich optional mit einer Bildunterschrift sowie mit Geo-Tag versehen. Zusätzlich kann man das Bild direkt auf Facebook und Twitter sharen:

Foto 1 Expertentipp: 5 Schritte zur Promo fĂĽr Musiker auf Instagram

Außerdem erscheint jedes neue Bild in der Instagram-Galerie auf der eigenen Profilseite. Fans können eurem Instagram-Profil followen und einzelne Bilder liken und kommentieren:

Bildschirmfoto 2012 04 23 um 13.02.10 620x282 Expertentipp: 5 Schritte zur Promo fĂĽr Musiker auf Instagram

Zusätzlich bietet die Instagram-Webseite verschiedene Sharing-Möglichkeiten zu Facebook, Pinterest, Twitter, Tumblr und Google+:

Bildschirmfoto 2012 04 23 um 13.03.55 Expertentipp: 5 Schritte zur Promo fĂĽr Musiker auf Instagram

FĂĽnf Schritte zu guter Promo auf Instagram:

1. Setzt einen offiziellen Account auf. Der Name sollte eurem Band- oder Künstlernamen entsprechen, oder von Fans als zu euch gehörig erkannt werden können (z.B. ein Insider aus einem eurer Songs, etc.)

2. Füttert euren Account regelmäßig mit Updates. Dies kann täglich passieren, mindestens aber einmal pro Woche ein Schnappschuss – aus dem Proberaum, beim Songschreiben, gerne auch im Supermarkt oder auf Omas 80. Geburtstag. Fans lieben es, scheinbar an eurem Privatleben teilhaben zu können, und gerade Bilder der beiden letztgenannten Kategorien haben hohes Viralitätspotenzial.

3. Macht euren Instagram-Account bekannt. Dafür eignen sich natürlich bestens die übrigen Verdächtigen wie Facebook und Twitter, aber auch die eigene Homepage sollte unbedingt einen Link zu Instagram beinhalten.

4. Seid kreativ! Kein must, aber durchaus nice-to-have: Erfindet Wochen- oder Monatsthemen: Jeden Tag ein Foto vom Mittagessen, eine Woche lang nur grüne Bilder, etc. Wenn die Unterhaltung stimmt, kommen die Follower von alleine und eure Reichweite erhöht sich.

5. Relaxt bleiben. Instagram wird nicht über Nacht eure Verkäufe in die Höhe schnellen lassen, kann aber durchaus für Sympathiepunkte bei den Fans sorgen. Ihr beweist damit Fan-Nähe, Kreativität und Humor. Habt Spaß dabei, denn Instagram ist nicht die Torte sondern nur das Sahnehäubchen icon smile Expertentipp: 5 Schritte zur Promo für Musiker auf Instagram

Instagram zahlt einmal mehr in die „Blick hinter die Kulissen“-Kasse eines Musikers ein, und ist dabei einfach zu handhaben. Ein schickes kleines Selbst-Promo-Tool, wie wir finden.

Seid ihr schon bei Instagram? Lasst mal sehen und verlinkt euer Musikerprofil unten in den Kommentaren.

 

Bildschirmfoto 2012 04 18 um 17.17.20 620x247 Neues Feature für Facebook Seiten: Der Anhören Button

Der „Gefällt mir“-Button von Facebook hat einen für Musiker sehr interessanten kleinen Bruder bekommen: Auf allen Facebook-Seiten, die als Musiker/Band definiert sind, findet man seit heute rechts oben den neuen Anhören-Button („Listen-Button“ für die englische Spracheinstellung).

Musiker mit einer Facebook-Seite können bei dieser Funktion aus verschiedenen Player-Diensten, denjenigen auswählen, mit dem sie den Fans ihre Musik präsentieren möchten. Zur Auswahl stehen von unseren Co-Piloten derzeit Spotify und Rdio, auch Deezer scheint kompatibel zu sein. Darüber hinaus unterstützt die App auch die Player MOG und Slacker Radio – weitere werden vermutlich in naher Zukunft dazukommen.

Die Auswahl des Players solltet ihr gut durchdenken, denn jeder einzelne verhält sich in der App anders. Während Spotify die Desktop-App öffnet und die fünf beliebtesten Songs des jeweiligen Künstlers abspielt, gibt’s bei Rdio eine willkürliche Mischung aus dem Artist Radio des Künstlers. Zudem gibt Rdio nur 30-Sekunden-Samples wieder, falls der entsprechende Hörer keinen Premium-Account besitzt.

Bildschirmfoto 2012 04 18 um 17.25.06 Neues Feature für Facebook Seiten: Der Anhören Button

Bildschirmfoto 2012 04 18 um 17.23.02 620x387 Neues Feature für Facebook Seiten: Der Anhören Button

Wie immer wenns um Streaming-Dienste geht, gilt: Jede Wiedergabe in einem der oben genannten Dienste bringt euch bares Geld!

Nun hat es auch die Facebook-Seiten getroffen: Seit Anfang April ist die Timeline Pflicht. Wer seine Bandseite bis dahin nicht schon umgestellt hatte, den hat spätestens jetzt die „Zwangsumstellung“ durch Facebook erwischt. Trotz aller Kritik – das neue Timeline-Design kann was, vor allem in Bezug auf Band- und Musiker-Marketing. Simon Tam, Buchautor und Musikmarketing-Experte, hat auf Musicthinktank in einem sehr lesenswerten Blogartikel beschrieben, wie ihr die neue Funktion der Meilensteine zu eurem Vorteil nutzen könnt, um das Beste fĂĽr euch aus Facebook rauszuholen. Hier haben wir das Wichtigste fĂĽr euch auf Deutsch zusammengefasst:

Meilensteine sind eine neue Funktion der Timeline, die bisher nur wenige Seiten einsetzen. Meilensteine könnt ihr verwenden, um eure Fans auf einen Blick ĂĽber wichtige Punkte eurer Band-Karriere zu informieren. Aber nicht nur die augenscheinlichen Höhepunkte wie Awards oder Platzierungen, ein neuer Release oder besondere Erlebnisse mit euren Fans sind einen Meilenstein wert: Simon Tam rät dazu, auch durchaus mal den ein oder anderen „negativeren“ Inhalt einzusetzen, da er die emotionale Bindung zu den Fans fördert und – wie Outtakes beim Film – eure menschliche Seite zeigt. So könnte z.B. der Motorschaden des Tourbusses genau vor einem richtig wichtigen Gig den Aufhänger dafĂĽr bilden, den Fans einen sympathischen Blick hinter die Kulissen zu bieten – im Sinne von: „Auch wir können’s mal so richtig vermasseln, aber es geht immer weiter“.

Um einen Meilenstein zu erstellen fahrt ihr mit der Maus an der gewĂĽnschten Stelle ĂĽber die Timeline (die blaue Linie, die die beiden Seiten der Page voneinander trennt), bis ihr ein +-Zeichen seht.

meilenstein kreuz1 620x215 Expertentipp: Facebook Timeline   Meilensteine fĂĽrs Band Marketing nutzen

Nach dem Klick wählt ihr „Meilenstein“ aus und tragt alle wichtigen Daten ein. Ein Bild rundet das Ganze optisch ab.

auswahl meilenstein Expertentipp: Facebook Timeline   Meilensteine fĂĽrs Band Marketing nutzen

meilenstein info2 620x294 Expertentipp: Facebook Timeline   Meilensteine fĂĽrs Band Marketing nutzen

Beiträge auf der Timeline und Meilensteine erscheinen in Echtzeit im Newsfeed, sind also für alle Fans auf der Startseite zu sehen. Als letzten Tipp empfiehlt Tam daher, immer möglichst dann zu posten, wenn man weiß, dass viele Fans online sind und die Nachricht direkt gesehen wird. Postet man spät nachts oder sehr früh am morgen, ist die Gefahr höher, dass die eigene Nachricht übersehen wird, weil sie unter vielen anderen Statusmeldungen untergeht.

Wir sind neugierig: Wie nutzt ihr die Timeline? Zeigt her eure Bandpages.

KLEINER NACHTRAG: DJ Shadow hat die TImeline schön – er hat seine Diskographie eingebaut. Schick. Und schlau!

Mehr Infos zum Thema gibt’s unter: Musicthinktank – New Ways to Think About Facebook Timeline for Bands

 

Rihanna 13196349150771 620x392 Expertentipp: Bandmarketing 2.0: Promo auf Facebook

Birds do it
Bees do it
Even educated fleas do it
(Ella Fitzgerald)

Jeder tut es, wie die gute Ella schon wusste: Hersteller von Bier, Windeln, Kaugummi, auch Comedians und Yogastudios – alle promoten ihre Marken, ihre Services und ihre Produkte in den sozialen Netzwerken, allen voran Facebook.

Marketing fĂĽr kleinere Bands und Musiker wird von den Labels (trotz Plattenvertrags) schon seit längerer Zeit oft aus KostengrĂĽnden nicht mehr oder nur in reduziertem Rahmen ĂĽbernommen. FĂĽr Kunden von Content Aggregatoren, die ihr Marketing sowieso selbst in die Hand nehmen, ist die Frage der effektiven und kostengĂĽnstigen Selbstpromotion sowieso ein wichtiges Thema. Zum GlĂĽck ist es im goldenen Internetzeitalter zu Zeiten von Social Networks nicht mehr allzu schwierig, mit geringen Mitteln groĂźe Reichweite zu schaffen. Jahrelang war MySpace the platform to be fĂĽr Musiker und Bands – im Jahre 2011 kann man MySpace jedoch getrost als totes Pferd bezeichnen. Bandmarketing in Social Media hat sich eindeutig in Richtung “GroĂźes F” verlagert.

Voraussetzung: Mini-Masterplan

Ja, Facebook – mal wieder. Doch auch hier ist es nicht damit getan, husch-husch eine Seite anzumelden, ein paar Fotos hochzuladen und den Fans sporadisch mal “Hallo” zu sagen. Nun gut, ihr könnt das Experiment wagen, jedoch wird sich das vermutlich kaum positiv in der Zahl eurer Downloads niederschlagen. Als Band mĂĽsst ihr natĂĽrlich keine ausgefeilte Social Media Strategie fahren, aber mit einem kleinen Mini-Masterplan könnt ihr aus eurer Facebook-Seite viel mehr rausholen.

René Pickhardt ist verantwortlich für das Bandmarketing von In Legend. In seiner zweiteiligen Serie “Tipps für Musiker auf Facebook” auf allfacebook.de (Teil 1 / Teil 2) unterstreicht er den größten Vorteil von Facebook für das Bandmarketing: “Informationen können sich auf Facebook schnell und viral verbreiten”. Jedoch sei es nötig, sich beim Facebook-Marketing von den Mustern des klassischen Musikmarketings zu verabschieden: “Früher war es vor allem in der Musikindustrie hip, Sachen geheim zu halten oder rar zu machen und nur allerbeste Qualität zu veröffentlichen. Bei der Bandpromo auf Facebook – genau wie in vielen anderen Bereichen des Internets – ist hingehen eine lockere Herangehensweise wichtig.”

Content is Bandmarketing-King

Als wichtige Orientierungshilfe nennt RenĂ© die Faustregel: “Welche Info von meiner Lieblingsband wĂĽrde ich sofort mit all meinen Freunden teilen?” Dabei ist darauf zu achten, dass die geposteten Inhalte so interessant sein sollten, dass sie möglichst hohe Interaktionsraten (Kommentare und Likes) erzielen – sonst greift der Facebook Edgerank, der den Rang der Seite abstuft und damit die Häufigkeit des Auftauchens eurer News in den Feeds der Fans herabsetzt. Gleichzeitig gilt die Regel: Facebook ist kein Hochglanz-Magazin: Beispielsweise kommen kommentierte Handy-SchnappschĂĽsse von der Tour, von Auftritten oder im Tonstudio bei Facebook-Fans gut an, denn sie signalisieren Nähe zu den Fans und erlauben Ihnen einen kleinen Einblick in das Privatleben der Band. Der Spagat zwischen “Nah am Fan” und “Relevanz” sollte mit der Faustregel gut zu schaffen sein.

Fanpost 2.0

Nicht nur das regelmäßige Posten von Inhalten, sondern auch die Interaktion mit den Fans ist ein wichtiger Bestandteil des Facebook-Marketings. Facebook-Kommentare sind die Fanpost der Neuzeit und wollen natürlich beantwortet werden (was zum Glück auch viel komfortabler und schneller geht, als auf dem Postweg). Auch der Einsatz der Poll-Funktion und die Interaktion während einer Tour (z.B. “wo gibts in Kassel den besten Döner?”) sind Funktionen, die gut angenommen werden.

Crowdsourcing: Fans mithelfen lassen

Facebook ist aufgrund seiner Interaktivität bestens geeignet, sich das kreative Potenzial und die Schwarmintelligenz der Fans zu Nutze zu machen. “Crowdsourcing ist schon lange eines der Buzzwords im Web 2.0 welches sich aber für Bands auch einfach anwenden lässt. Einige Künstler lassen ihre Fans abstimmen, wie die neue Homepage aussehen soll, welches Cover ausgewählt wird oder nutzen Inhalte die Fans produziert haben auf der Homepage”, so Pickhardt.

Das Facebook 12-Schritte-Programm

Zusammenfassend empfiehlt Pickhardt die folgenden 12 Tipps fürs Bandmarketing auf Facebook. Nicht alle sind für jeden Band oder jeden Künstler geeignet, also pickt euch die schönsten und für euch passendsten raus:

1. Fans mit exklusiven Premium-Inhalten anlocken
2. Inhalte zuerst im Newsletter veröffentlichen, dann auf Facebook (mit Link zur Homepage)
3. Interaktionen von Fans belohnen und “fannah” sein
4. Kurze, knappe Inhalte auf Facebook bringen
5. Gewinnspiele – bringen Fans
6. Die Fans nicht mit Kaufaufforderungen nerven, sondern unterhaltsam sein
7. Mit anderen KĂĽnstlern kollaborieren
8. Fans am kĂĽnstlerischen Prozess beteiligen
9. Die Event-Funktion von Facebook nutzen (fĂĽr Tour- und Releasetermine, Fanclubtreffen, TV-Auftritte, etc.)
10. Facebook als Tourtagebuch nutzen
11. Facebook-Plugins auf der eigenen Homepage einsetzen
12. Auch offline wohldosiert auf Facebook hinweisen

AusfĂĽhrliche Erläuterungen zu den 12 Punkten findet ihr in den Artikeln auf allfacebook.de (Teil 1 / Teil 2) – durchlesen lohnt sich.

Bereits seit langem erwartet ist der Tag nun tatsächlich gekommen: Spotify landet in den USA. Sowohl Streaming als auch Download-Service sind damit auf dem größten Musikmarkt der Welt verfügbar. Die angekündigte Facebook-Integration soll im August erfolgen. Wann ein deutscher Start erfolgen könnte, steht leider noch in den Sternen.

Buchbar ist Spotify bereits ĂĽber recordJet.com!

Myspace 2010 logo e1309359199151 620x157 MySpace zum Schnäppchenpreis von 30 Millionen Dollar

Laut aktuellen Meldungen will die News Corp MySpace unbedingt loswerden. Es wird im Moment nur noch ĂĽber einen Kaufpreis von etwa 30 Millionen Dollar verhandelt, was etwa 5 % des ursprĂĽnglichen Preises von 580 Millionen Dollar entspricht.

Eigentlich hatten wir eine Partnerschaft mit MySpace angestrebt. In den letzten Monaten hat sich jedoch ein Kontakt nach dem anderen verabschiedet und das scheint kein Ende zu nehmen. Im Januar wurde die Hälfte der Belegschaft gekündigt (etwa 500 Angestellte), weitere 150 sollen nun folgen.

Betrachtet man die Nutzer- und Zugriffszahlen wird klar, dass MySpace stirbt.

myspace com uv+sess 1y 620x200 MySpace zum Schnäppchenpreis von 30 Millionen Dollar

Im letzten Jahr sank die Nutzerzahl von etwa 68 Million auf etwa 31 Million, also ein Minus von ĂĽber 50 %. Bei den Zugriffszahlen sieht es noch erschrenkender aus. Diese sanken von etwa 696 Millionen auf gerade einmal 83 Million, einem Minus von ĂĽber 88 %.

GrĂĽnde gibt es viele, warum MySpace diesen Absturz erlebt. Ein Grund ist sicher, dass sich MySpace kaum weiterentwickelt hat. NatĂĽrlich lassen sich noch immer GrĂĽnde finden, warum man als Musiker bei MySpace bleiben sollte. Jedoch sind die Chancen gering, dass sich MySpace wieder erholen wird.

Nun bleibt natĂĽrlich die Frage offen, welches Social Network an die Stelle von MySpace treten wird. Aktuell scheint Facebook der Nachfolger zu werden. Vielleicht hat auch iTunes Ping eine Chance. Was meint ihr?

recordJet Blog 1306929854273 620x568 Lift Off fĂĽr den neuen recordJet Blog

Zum ersten Juni 2011 haben wir unser Blog-Design und Facebook-Profil komplett überarbeitet. Der Passenger of the Month ist nun deutlich prominenter platziert, aber auch viele neue Funktionen wurden hinzugefügt: Neben der iTunes Ping Registrierung ist nun auch die Bewerbung zum Passenger of the Month und ein direkter Kontakt zum Support möglich. Ab sofort können Nicht-Passagiere unseren Newsletter direkt über den Blog bestellen.

Ach so: und es sieht jetzt natĂĽrlich deutlich besser aus. Oder was meint ihr?

 

6a00d83451b36c69e201538eb73858970b 800wi 300x273 Facebook Musikdienst in Kooperation mit Spotify

Laut des Wirtschaftsmagazins Forbes soll der Musikdienst Spotify in Facebook integriert werden. Bereits in zwei Wochen könnte das Spotify-Logo in Facebook erscheinen:

The integrated service is currently going through testing, but when launched, Facebook users will see a Spotify icon appear on the left side of their newsfeed, along with the usual icons for photos and events.

Clicking on the Spotify icon will install the service on their desktop in the background, and also allow users play from Spotify’s library of millions of songs through Facebook. The service will include a function that lets Facebook users listen to music simultaneously with their friends over the social network, one of the sources said.

Wahrscheinlich wird der Service zuerst in den Spotify-Ländern sowie den USA verfügbar sein. Buchbar ist er bereits über recordJet.com!

Quelle: Forbes

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Ein Jahr ist recordJet bereits online. Das mĂĽssen wir als Neu-Berliner natĂĽrlich ordentlich feiern. Der April hat es in sich. Unsere erste Neuerung:

qriocity normal recordJet feiert Geburtstag mit Sony Qriocity in Berlin

Ab sofort könnt ihr zudem eure Musik auch im neuen Musikdienst von Sony Music Unlimited powered by Qriocity listen lassen. Cloud-basierte Streamingdienste wie dieser werden in Zukunft eine große Rolle auf dem Musikmarkt spielen. Qriocity ist zusätzlich zu Computern bereits auf vielen Geräten von Sony wie der Playstation, den Blu-ray-Playern, Heimkinosystemen und den internetfähigen Bravia-Fernsehern verfügbar.

Jeder Bestandskunde erhält anlässlich dieser Neuheit einmalig die Gelegenheit, die bisherigen Veröffentlichungen kostenlos zusätzlich bei Sony Qriocity einzustellen. Hierzu mit den Daten des entsprechenden Releases (GTIN) einfach an supp...@recordjet.com wenden und wir kümmern uns um den Rest.

 

Außerdem schenken wir euch zu unserem 1. Geburtstag eine Single-Veröffentlichung für ein Jahr kostenlos. Alles was ihr tun müsst, ist auf den obigen Button zu klicken und ein Tweet auf Twitter oder eine Nachricht auf Facebook zu versenden. Ihr erhaltet daraufhin den Gutschein zum Download. Dieser ist bis zum 4. April 2011 einlösbar!

Zur Pressemitteilung…

header 300x77 Veranstaltungstipp: Social Music Networks im Vergleich am 30.11. (Scheune Akademie)

Am Dienstag, den 30.11.2010 wird uns Rajko Aust (Madrhymaz / Al Magnifico) Musikportale aus Sicht der Selbstvermarktung vorstellen und dabei den Fokus auf Soundcloud und Myspace legen. Ergänzend wird Sebastian Schwerk (Scheune Akadmie) die Möglichkeiten von Facebook (inkl. Bandpage, Youtube und Pay with a Tweet) erläutern.

Eine Veranstaltung für Musiker und Interessierte, die sich mit Themen wie Musikpromotion, Suchmaschinen, Playereinbindung, Reichweiten, Algorithmen, Empfehlungen, Musikkanälen, Verkauf und Künstlerkontaktmöglichkeiten auseinandersetzen.

Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen der Hutvorlesungen.

Für die Teilnahme am Workshop entstehen 2,50 Euro Kosten zur Abdeckung laufender Fixkosten der Akademie (Materialien, Tee, Werbung etc.). Für das Honorar der Dozenten geht hinterher ein Hut rum! Danke an alle Dozenten, die sich hierzu bereit erklären.

Um Anmeldung unter akad...@scheune.org wird gebeten.

Dienstag, 30.11.2010, 18:00 – etwa 19:30 Uhr
Scheune, Alaunstrasse 36-40, 01099 Dresden

Zugang bitte ĂĽber die Treppe hinterm Haus, die Veranstaltung findet im Dachgeschoss statt.

Weitere Informationen hier…