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JUKE LOGO small recordJet Co Pilot vorgestellt: JUKE

Am 01. September 2011 ist der Musikstreamingdienst JUKE in Deutschland gestartet. JUKE bietet einen neuen Weg, Musik zu genießen: 13 Millionen Songs, von Pop bis Klassik, sind jederzeit und überall verfügbar, ob am PC oder auf dem Smartphone, online oder offline. Für nur 9,99 Euro pro Monat erlaubt JUKE uneingeschränkten Zugriff auf seine gesamte Musikbibliothek. Durch das große Repertoire von mehr als 80.000 Plattenlabels, darunter alle Major-Label und natürlich recordJet, ist sichergestellt, dass jeder seine Lieblingssongs findet und neue Musik entdecken kann.

Die Anmeldung für den Abonnement-Service erfolgt entweder direkt unter www.myjuke.com oder aber über JUKEs ersten Partner zur Markteinführung, Saturn Deutschland. Eine vollständige Einbindung von JUKE in den Multichannel-Auftritt von Saturn ist in Vorbereitung, weitere Partner sollen folgen.

JUKE gibt seinen Nutzern die Freiheit, auch unterwegs genau das zu hören, was sie möchten. Über die kostenlose JUKE App werden alle Songs und gespeicherten Playlists mit dem Smartphone (Betriebssysteme iPhone und Android) oder iPod Touch synchronisiert – in Kürze auch mit dem drahtlosen HiFi-Stereosystem Sonos. Die JUKE-App bietet einen Offline-Modus, sodass die Lieblingsmusik auch dann abgespielt werden kann, wenn es keine Internetverbindung gibt. Natürlich lässt sich JUKE auch über Bluetooth auf die Stereoanlage im Auto übertragen.

Alle Songs auf JUKE werden im neuen Dolby Pulse-Format abgespielt, das einen hochwertigen Stereosound in CD-Qualität bei sehr geringen Datenvolumen liefert. Die Vorteile: JUKE ist schnell, läuft stabil und sorgt für ein kristallklares Hörerlebnis. JUKE verzichtet bewusst auf einen Gratis-Service, bei dem die Songs durch Werbung unterbrochen werden oder anderen Beschränkungen unterliegen.

JUKE ist im Paket von 24-7 Entertainment enthalten und ĂĽber recordJet buchbar.

Bereits seit langem erwartet ist der Tag nun tatsächlich gekommen: Spotify landet in den USA. Sowohl Streaming als auch Download-Service sind damit auf dem größten Musikmarkt der Welt verfügbar. Die angekündigte Facebook-Integration soll im August erfolgen. Wann ein deutscher Start erfolgen könnte, steht leider noch in den Sternen.

Buchbar ist Spotify bereits ĂĽber recordJet.com!

overview title Gut oder böse? Was sich mit der Apple iCloud & iTunes Match verändern wird

Amazon und Google hatten vorgelegt, jedoch überholt Apple die beiden Konkurrenten erneut. Auf dem Entwicklerkongress WWDC hat Steve Jobs den neuen Online-Speicher- und Synchronisierungsdienst iCloud vorgestellt. Grundsätzlich ist eine Synchronisation von verschiedenen Geräten über eine Datenwolke nichts Neues, jedoch hat Apple bei der Musiksynchronisation mehr vor:

Die in iTunes gekauften Musiktitel werden auf allen Apple-Endgeräte zugleich zur Verfügung gestellt. Für 25 Dollar im Jahr können mit iTunes Match zusätzlich auch alle selbst gerippten und bei anderen Stores gekauften Titel abgeglichen werden. Hierbei werden nur die Titel an iTunes übertragen, die nicht in der iTunes-Datenbank gefunden werden konnten. Alle weiteren Titel werden aus dem iTunes-Katalog als kopierschutzfreie AAC-Datei (256 kbit/s Bitrate) bereitgestellt. Dies soll den Nutzer natürlich auch wieder etwas mehr an Apple binden.

Hier stellt sich natĂĽrlich die Frage, wie bei offensichtlich raubkopierter Musik reagiert wird (Abmahnung?) oder wird diese Musik nachträglich quasi “legalisiert”? Tatsächlich soll den Musikern fĂĽr ihre Musik, die mit der iTunes-Datenbank abgeglichen werden konnte, pro (Re-)Download und pro Stream Geld ausgeschĂĽttet werden. Diese Modell erinnert ein wenig an die viel diskutierte Kulturflatrate, nur dass Apple das Repertoire verwaltet und mitverdient.

Es wird sich zeigen, ob sich das Modell durchsetzt. Es ist tatsächlich der erste Cloud-Speicher der mit Lizenzen arbeitet und so der Musikindustrie eine neue Monetarisierungsmethode bietet. Sowohl mit alten Musiktiteln als auch mit Raubkopien könnten Einnahmen erzeugt werden. Es bietet zudem eine hybride Lösung für alle die sich nicht entscheiden können, ob sie lieber Musik besitzen möchten oder ihnen ein Streaming ausreicht. Auch wenn Apple der Anbieter ist, der Musiker und Labels am besten entlohnt, bleiben die fragwürdige Punkte bezüglich Datenschutz und Kundenbindung natürlich bestehen.

Noch ist die iCloud mit iTunes Match nicht verfügbar. Dies wird sich aller Voraussicht nach im Herbst ändern, wenn das neue iOs 5 und wahrscheinlich auch das neue iPhone-Modell auf den Markt kommen werden.

Was schätzt ihr diese Entwicklung ein? Sagt uns eure Meinung!

spotify logo 96x96 no tagline Spotify startet Download Service

Spotify ist eines der am schnellsten wachsenden Streaming-Portale und  wird mit dem heutigen Tag noch interessanter für Musiker und Labels:

Your playlists are special to you. You’ve spent untold hours putting together your own mix-tape masterpieces on your computer and want to take them with you, but without the trouble of having to buy each track separately, switching music players or breaking the bank? Then look no further. Spotify’s new MP3 download service makes it possible to own your playlists in one easy step. By introducing a range of MP3 bundles, we’ve been able to offer you some of the most competitive prices available.

Neben dem Download-Service sind noch weitere Neuerungen verfügbar: Es ist ab sofort möglich, seinen iPod direkt in Spotify zu verwalten. Außerdem ist die Mobile-App von Spotify nun auch für iPhones und Android verfügbar. Wir hoffen, dass der Service auch bald in Deutschland verfügbar sein wird! Buchbar ist er bereits über recordJet.com!

Quelle: Spotify

Musikdownlaod 0211 download 1024x715 Umsatz mit Musik Downloads jetzt ĂĽber 150 Millionen Euro

Musik aus dem Internet ist gefragt wie noch nie: 2010 haben sich die Deutschen Songs und Musikalben für 151 Millionen Euro auf ihre PCs heruntergeladen, 35 Prozent mehr als im Vorjahr. Das gab der Hightech-Verband BITKOM bekannt. „Der Markt für Musik-Downloads ist erneut um mehr als ein Drittel gewachsen“, so BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Immer mehr Musikfans wählen ihre Lieblingstitel bequem am PC aus. Der Höhenflug wird andauern – dank schneller Internet-Zugänge und attraktiver Preise. Wir rechnen auch 2011 mit einem starken Plus.“ Basis der Angaben ist eine repräsentative Erhebung des Instituts GfK für den BITKOM.

Auch die Stückzahlen sind im vergangenen Jahr gestiegen: 69 Millionen Mal haben die Deutschen einen Song oder ein Album online gekauft und heruntergeladen. Das ist ein Plus von 34 Prozent gegenüber 2009 und doppelt so viel wie 2007. Die Mehrheit der Kunden sind nach wie vor Männer – doch der Frauenanteil ist von 37 auf 40 Prozent gestiegen. 55 Prozent aller Käufer sind älter als 29 Jahre. „Bezahlte Musik-Downloads sind gerade in mittleren und höheren Altersgruppen populär“, so Berg.

Quelle: Bitkom

overview title20100901 Kostenloser iTunes Ping Artist Guide

Apple stellt zum Social Network iTunes Ping eine Anleitung mit Tipps fĂĽr Musiker zur VerfĂĽgung: “PING: Artist Guide and Best Practices”. Das Dokument stellen wir euch hier (englisch, PDF, 1 MB) kostenlos zum Download bereit.

Für die Beantragung des Profils haben wir  ein Registrierungs-Formular bereitgestellt, dass hier in unserem Blog zu finden ist. Für recordJet-Passagiere ist dies natürlich kostenlos.