Co-Piloten Jens und Robert nackt!

Co-Piloten

media control1 Neues von Media Control: Streaming ChartsDas Marktforschungsinstitut Media Control, das sich u.a. um die Datenerhebung fĂĽr die deutschen Charts kĂĽmmert, hat angekĂĽndigt, als europaweit erster Anbieter eine Top 20 der Streaming-Charts anbieten zu wollen.

Ganz neu ist das nicht: In den USA werden bereits seit März die sogenannten On-Demand-Songs-Charts ermittelt.

Media-Control wird Tracks berĂĽcksichtigen, die jeweils ĂĽber 30 Sekunden lang sind. Kostenfreie Angebote flieĂźen ebenso wie kostenlose Angebote ein. Die wichtigsten Streaming-Anbieter in Europa sind derzeit Spotify, Simfy, Rdio und Deezer.

Laut Media Control unterscheidet sich die erste Ausgabe der Streaming Charts signifikant von den Single Charts: Knapp die Hälfte der Titel aus dem Single Top 20 tauche nicht in den Streaming-Charts auf.

Eine Ăśbersicht aller Stores und Streaming-Dienste, die recordJet beliefert, findet ihr hier.

Wenn ihr einen über uns veröffentlichten Release mit Chartspotenzial bei Media Control für die deutschen Charts anmelden wollt, könnt ihr dies als recordJet Passagiere hier kostenlos tun.

 

QUELLE: MediaBiz

In unserer Serie “Co-Piloten nackt!” stellen wir euch die Profis vor, die hinter unseren Services stehen – denn wir lieben es, mit diesen Menschen zusammenzuarbeiten und sind von der Qualität ihrer Arbeit überzeugt.

Diesmal ziehen sich fĂĽr euch aus: Die MOKOST-Jungs Robert und Jens.

MOKOST recordJet 620x363 Co Piloten nackt! Heute mit den MOKOST Jungs Robert und Jens

STECKBRIEF Robert – der mit der Kaffeetasse

Name: Robert

Alter: 29

Derzeitiger Wohnort: Dresden

Lieblingsort: Ich bin ĂĽberall gern… also mal kurz… aber ich mag den Ort wo meine Möbel sind immer am liebsten, da bleib ich dann auch sehr gern mal länger.

Hobbies: Die Frage fiel mir frĂĽher in Poesiealben schon immer schwer… ich liege ganz gern. Zählt das?

Lieblingsinstrument: Bassgitarre

Welche Musik hörst Du privat am liebsten? Bei der Antwort werde ich immer komisch angeguckt… so wie du: CHARTHURE…  aber ich höre alles. Ich grenze mich da nicht ein und diskutiere auch nicht mit mir selbst… es muss mich einfach abholen und mitnehmen. Das geht von WhomadeWho ĂĽber Sigur Ros bis hin zu Volbeat.

Ausbildung: Ich hab das, was ich heute mache, gelernt… also irgendwas mit Medien (steht glaube ich auch so im Zeugnis: Der Rob hat erfolgreich am 2tägigen Nachmittagsseminar  „Irgendwas mit Medien“  teilgenommen) und dabei hab ich mich nochmal schön auf die audiovisuellen Medien spezialisiert.

Ăśber welches Thema kann man sich mit dir gut streiten? Mit mir kann man glaube ich nicht so gut streiten. Aber ich hab keine Ahnung, frag mal Jens.

Deine Lebensphilosophie: So lang die dicke Frau noch singt, ist die Oper nicht zu Ende!

Welche Platte hast du in deinem Leben zuerst gekauft, und welche war die letzte?

Ich hab so viele CDs, dass ich mich an die erste gar nicht erinnern kann. War sicher eine von die Ärzte. Aber die letzte war: „Brighter“  von WhoMadeWho.

 

STECKBRIEF Jens – der ohne Kaffeetasse

Name: Jens

Alter: 27

Derzeitiger Wohnort: Dresden

Lieblingsort: Helsinki (weil: ein Kleinod fĂĽr gute Gestaltung)

Hobbies: schwimmen, reiten, lesen… was wir 12jährigen halt so machen.

Lieblingsinstrument: Trommel

Welche Musik hörst Du privat am liebsten? Ich mag die CDs aus der Bravo Girl ganz gern. Metal eben.

Ausbildung: Ich war im gleichen Nachmittagsseminar wie der Rob.

Ăśber welches Thema kann man sich mit dir gut streiten? Politik

Ăśber welches Thema kann man mit Robert gut streiten? Mit dem kannst du dich nicht streiten. Der hat seine Meinung und deine ist ihm egal.

Deine Lebensphilosophie: Das ist vielleicht deine Meinung… man.

Welche Platte hast du in deinem Leben zuerst gekauft, und welche war die letzte?

Die erste: The Bates – Kicks`n´Chicks

Die letzte: Machine Head – Unto the Locust

 

INTERVIEW

Wer seid ihr – und wenn ja, wie viele?

Jens: Wir sind MOKOST.

Robert: Ja… und somit sind wir auch gleichzeitig die Antwort auf unzählige Fragen… wie zum Beispiel… „Wer macht denn so was?“ oder … „Wen fragen wir da jetzt?“ oder auch schön: „ Ach du ScheiĂźe… geil… wer hat denn das gemacht?“… und so weiter.

Jens: Lacht… MOKOST halt.

Robert: Ja richtig… und hier fehlt noch einer… der Sebastian von VeiTV.

Jens: Zusammen mit VeiTV bieten wir bei recordJet den Bewegtbild – Service an.

 

Was genau macht ihr wenn der Tag lang ist? Wie und warum ist eure Agentur entstanden?

Robert: Der Fachausdruck ist glaube ich: Klickibunti.

Jens: Oder auch: wir bewegen Pixel und Zuschauer.

Robert: Wir sind ein Motion und Kommunikationsdesign Studio. Klingt komisch ist aber eigentlich nichts anderes als ein Studio, in dem wir Musikvideos, Filme, Trailer, TV Spots und so Sachen produzieren. Wir verstehen uns als Kreativagentur mit klarer Zielsetzung. Unser Ziel ist es, Bildwelten zu erschaffen, die über die Vorstellungskraft hinausgehen. Allen die jetzt immer noch keine Ahnung haben was wir machen, kann ich da nur Google an Herz legen mit dem Suchbegriff MOKOST. Unsere Videos erklären uns wahrscheinlich besser als wir das je könnten.

Jens: Hast du jetzt beide Fragen beantwortet oder nur eine?

Robert: Nur eine.

Jens: Ich hab nich zugehört.

Robert: Bei den Fragen oder der Antwort?

Jens: Sowohl als auch! (lacht) Jetzt kommt noch, wie und warum es uns gibt oder?

Robert: Jo… leg los Großer.

Jens: Na wie das eben so ist. Wir haben uns beim lernen kennengelernt und zusammen an verschieden Projekten gearbeitet. Dann starteten wir immer mehr private Projekte. Haben dann paar Preise bei Filmwettbewerben gewonnen.

Robert: Langweilig!

Jens: Dann haben wir paar Jahre in verschieden Agenturen gearbeitet.

Robert: Langweilig!

Jens: Ja und dann haben wir uns zusammen getan.

Robert: Ah… jetzt wird’s gut.

Jens: Ja ich weiß… ist eben immer bissle trocken so eine „Before the StartUp Story“.

Robert: Wir sollten uns da echt mal eine geilere Geschichte zulegen.

 

Was macht eure Agentur besonders?

Robert: Unser Hauptaugenmerk liegt in erster Linie ganz klar darauf, uns selbst nicht zu langweilen oder zu wiederholen. Und ich denke das macht uns aus.

Jens: Wir suchen immer nach neuen Umsetzungsmöglichkeiten. Also was gab es noch nicht.

Robert: Wie muss man eine Kamera halten damit ein Blickwinkel kommt… also außer denen, die wir schon kennen.

Jens: Was kann man storytechnisch machen, um den Zuschauer wegzuhauen.

Robert: Wir experimentieren viel… und gern.

Jens: Das sind wahrscheinlich Sachen, die alle von sich behaupten… oder?

Robert: Wahrscheinlich…

 

Wie seid ihr zu einem Co-Piloten bei recordJet geworden?

Robert: Ach du, wie das halt so is… wir haben Jorin kennengelernt… haben uns direkt gut verstanden… finden die recordJet Idee geil… Jorin mochte unseren Scheiß… und so kam eins zum anderen.

Jens: Aus einem „Hey lass mal was zusammen machen“ wurde ein „Na ohne Scheiß jetzt, lass mal was zusammen machen.“

Robert: Und nun sitzen wir hier.

 

Wer war der bekannteste KĂĽnstler mit dem ihr bisher zusammengearbeitet habt? Wie war das? Gossip bitte!

Jens: Jacob Korn.

Robert: Wir haben mal die Uncanny Valley Typen angeschrieben ob sie jemanden kennen, der ein Video braucht.

Jens: Und Jacob brauchte eben gerade eins.

Robert: Für den Song „She“.

Jens: Jacob ist zu uns ins Büro gekommen und erklärte was er sich so vorstellt.

Robert: Wir haben das Video dann mit einer Crew aus Ă–sterreich zusammen gemacht.

Findet man glaube ich auch bei YouTube.

Jens: Is ganz geil geworden.

 

Was war das kurioseste Erlebnis im Zusammenhang mit eurer Arbeit, und worauf hättet ihr gerne verzichtet?

Robert: Wir haben paar Videos gemacht in denen wir selbst vor der Kamera stehen. In einem treten wir uns gegenseitig so einen rosa Sitzball ins Gesicht… darauf hätte ich verzichten können.

Jens: Oh ja… das war echt ne Scheißidee.

Robert: The princesses and the pink pea heiĂźt der Film.

Jens: Ich sag nur: YouTube.

Robert: Ja und zu kurios kann ich sagen, dass wir damit unseren Alltag verbringen.

Jens: Richtig… darum geht es ja bei uns… um kuriose Geschichten oder Bilder.

 

Was ist euer ultimativer Tipp fĂĽr unsere Passagiere?

Robert: Macht ja keine Posingvideos! Die werden zu 99% Scheiße! Kein Schwein will sehen wie eine Band 3-5min im gleichen Set steht und vor sich hin post! Da könnt ihr auch noch so fancy schneiden.

Jens: Solche Videos finden echt immer nur die Bands selbst cool, fĂĽr alle anderen ist das unfassbar langweilig.

Robert: Wenn ihr ein Video macht, findet einen Weg eine Geschichte so zu erzählen, dass auch andere Bock haben die zu sehen.

Jens: Und fĂĽr alles andere fragt ihr einfach mal bei uns an.

 

Erzählt ihr uns euren Lieblingswitz?

Robert: Passt auf… den hat Matthias Schweighöfer mal bei MTV Home erzählt.

Jens: Ach, nicht der Kuhwitz oder?

Robert: Doch! Zwei Bullen  (Vater & Sohn) stehen auf einer Koppel und schauen ins Tal auf eine Herde Kühe. Da sagt der Sohn zu seinem Vater: „Los wir rennen jetzt da runter und ficken so ne Kuh!“ Da sagt der Vater: „Nein mein Sohn! Wir gehen ganz langsam… und ficken alle!“

 

Letzte Worte? Was möchtet ihr unbedingt noch sagen, was ihr bisher nicht loswerden konntet?

Robert: Das Jesuskind weint wenn ihr euch da unten anfasst!

Jens: Was soll ich jetzt dazu noch sagen?

 

Jungs, wir danken euch für das Gespräch!

Jens: Wir danken euch icon smile Co Piloten nackt! Heute mit den MOKOST Jungs Robert und Jens

 

Klickt hier, wenn ihr Bewegtbild und andere Services von MOKOST ĂĽber recordJet buchen wollt (runterscrollen zu “Bewegtbild”).

In unserer neuen Serie “Co-Piloten nackt!” stellen wir euch die Profis vor, die hinter unseren Services stehen – denn wir lieben es, mit diesen Menschen zusammenzuarbeiten und sind von der Qualität ihrer Arbeit ĂĽberzeugt.

Diesmal zieht sich für euch aus: Mareen Wordoff, Geschäftsführerin der Berliner Kommunikationsagentur MACHEETE.

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STECKBRIEF

Name: Mareen Wordoff

Alter: 28

Derzeitiger Wohnort: Berlin, Moabit

Lieblingsort: Cap Ferret, Frankreich

Hobbies: Reisen, Kulinarik, Literatur

Lieblingsinstrument: Klavier

Welche Musik hörst Du privat am liebsten? Das ändert sich ständig. Momentan höre ich viel Lana de Rey, Emeli Sandé, Akua Naru und Macklemoore.

Ausbildung: Gelernte Hotelfachfrau, danach Weltenbummlerin, studierter Bachelor of Arts in Business, geprĂĽfte Kommunikationsberaterin, geprĂĽfte Social Media & Community Managerin. Bildung schadet ja bekanntlich nicht.

Ăśber welches Thema kann man sich mit dir gut streiten? Nicht streiten, aber diskutieren und das ĂĽber so ziemlich jedes Thema.

Deine Lebensphilosophie: Lieber bereuen es getan zu haben, als bereuen es nicht getan zu haben.

Welche Platte hast du in deinem Leben zuerst gekauft, und welche war die letzte?

Die erste war eine Single – „Killing Me Softly“ von den Fugees. Die letzte Platte war das Debüt „Home Again“ von Michael Kiwanuka.

 

INTERVIEW

Hallo erstmal. Wer bist Du – und wenn ja, wie viele?

Man nennt mich Mareen Wordoff und ich bin Geschäftsführerin der Agentur MACHEETE. Das Team um mich herum zählt zwei weitere Projektmanager sowie knapp zehn kreative Macher und Macherinnen, wie ich sie liebevoll nenne. Das MACHEETE Business-Modell besteht darin, dass alle Personen auf selbstständiger Basis arbeiten. Also niemand ist fest angestellt, wie sonst üblich. Für mich ist es so einfacher, Leute je nach Projektart und –größe einzuteilen. Ich möchte mir auch die Freiheit nicht nehmen lassen, für ein bestimmtes Projekt genau mit dieser einen Person zusammenzuarbeiten, weil ich weiß, sie oder er kann Ideen am besten umsetzen. Jeder hat schließlich seinen eigenen Stil Projekte umzusetzen und nicht jeder kann eben auch alles. MACHEETE steht für Individualität und lässt sich nicht limitieren.

 

Und was genau machst Du wenn der Tag lang ist? Wie und warum ist eure Agentur entstanden?

Wenn der Tag lang ist, dann bedeutet das, um 9 Uhr im Büro zu sitzen und um 24 Uhr das Licht ausmachen. Das kommt zum Glück nicht so oft vor, denn ich bin eine gute Organisatorin. Ich halte nichts davon, sich kaputt zu arbeiten und so versuche ich, nicht länger als max. 10 Stunden im Büro zu verbringen. Wie sagt man so schön: Ich pflege meine Work-Life-Balance. Als Geschäftsführerin habe ich natürlich neben dem operativen Tagesgeschäft noch eine ganze Reihe an organisatorischen Aufgaben. Aber die teilen wir innerhalb des Teams gut ein. Mein Grundgedanke ist: Karriere ist alles, aber Familie (und dazu zähle ich auch Freunde) unersetzlich.

MACHEETE ist im Jahre 2010 entstanden. Ich habe zu diesem Zeitpunkt in einer Werbeagentur gearbeitet. Wir haben tolle Kunden wie MTV, Viva, die Deutsche Bank und Hertha BSC in Sachen Markenkommunikation betreut. Das war eine super Zeit mit wundervollen Kollegen, die ich noch heute sehr schätze und liebe. Dann kam ein Umbruch. Ich habe die Agentur verlassen und mich selbstständig gemacht. Im Zuge meines Studium und der Agenturzeit habe ich viel über das Business und natürlich auch über das Leben gelernt und so war es an der Zeit eigene Ideen umzusetzen. Mein Traum war es schon immer, etwas zu bewegen und erfolgreich zu sein. Und der Faktor, dass ich weiblich bin und wir Frauen ja oft in der Welt der Werbung und des Marketings weniger zu sagen haben, hat mich zudem angespornt. Ich bin aber weder Emanze noch Feministin.

 

Was macht eure Agentur so besonders?

Sich selbst zu loben ist ja immer so eine Sache. Ich kann nur sagen, welches Feedback wir von Kunden bekommen. Oft gefällt ihnen der individuelle und persönliche Umgang. Wir arbeiten hier nichts ab wie in einer Fabrik, wir machen uns Gedanken, wie wir ein Thema richtig und effektiv angehen und umsetzen können. Zudem sind wir bemüht langfristige Geschäftsbeziehungen mit unseren Kunden anzustreben und das bedeutet eben keine leeren Versprechungen.

 

Wie bist Du zu einem Co-Piloten bei recordJet geworden?

Ich habe Jorin, den Geschäftsführer von recordJet, Anfang des Jahres kennengelernt als wir über eine Kooperation zwischen MACHEETE und recordJet gesprochen haben. Wir haben uns gleich gut verstanden und waren auf einer Wellenlänge. Schließlich sind wir beide alte Freundeskreis-Fans icon smile Neue Serie: Co Piloten nackt! Heute mit Mareen Wordoff von MACHEETE . Als er mir von den Expertentipps auf eurem Blog erzählt hat, habe ich ihm angeboten auch einen Beitrag beizusteuern. Ich finde die Idee, dass auch Menschen hinter den Kulissen mal zu Wort kommen, sehr cool. Ich persönlich lese solche Beiträge sehr gern.

 

Wer war der bekannteste KĂĽnstler mit dem ihr bisher zusammengearbeitet habt? Wie war das? Gossip bitte!

Der bekannteste Künstler ist wohl Ardian Bujupi, der 2011 Dritter bei DSDS geworden ist. Wir haben ihn und sein Label FirstLoveMusic in Sachen Pressearbeit bei seiner Debütsingle und seinem Debütalbum begleitet. Das hat sehr viel Spaß gemacht, denn bisher waren wir ja eher urbaner in Sachen Kommunikation. Bei einem Interview, bei dem ich Ardian hier in Berlin begleitet habe, saßen wir im Hotelfoyer und an der Fensterscheibe liefen Jugendliche vorbei, die winkten und an die Scheiben klopften. Ardian ist wie selbstverständlich aufgestanden und hat in der Kälte Bilder gemacht und sich mit den Fans unterhalten. Das hat mich sehr beeindruckt und zeigt, was er für ein Mensch ist. Ardian wird ja öfters von Kritikern eine Art Arroganz vorgeworfen. Wer ihn aber einmal persönlich kennenlernt, wird schnell feststellen, dass er mit seinen jungen Jahren höflicher ist als manch älterer Herr.


Was war das kurioseste Erlebnis im Zusammenhang mit eurer Arbeit, und worauf hättet ihr gerne verzichtet?

Bisher blieben wir zum Glück von kuriosen Erlebnissen verschont. Aber worauf wir verzichten können sind Menschen, die hier anrufen und fragen, ob wir sie als Label unter Vertrag nehmen. Wir sind nämlich kein Plattenlabel, sondern eine Kommunikationsagentur, wie man auf unserer Website nachlesen kann.

 

Erzähl uns deinen Lieblingswitz!

Ganz ehrlich. Ich hasse Witze und ich kann selten über sie lachen. Ich bin eher ein Fan von komischen Situationen, die dann zu Insidern werden und über die man sich noch Jahre später schlapp lachen kann.

 

Letzte Worte? Was möchtest Du unbedingt noch sagen, was Du bisher nicht loswerden konntest?

Ich möchte danke sagen, für das Leben!

 

Liebe Mareen, wir danken dir für das Gespräch icon smile Neue Serie: Co Piloten nackt! Heute mit Mareen Wordoff von MACHEETE

 

Klickt hier, wenn ihr die Promo-Services von MACHEETE ĂĽber recordJet buchen wollt.

 

 

 

 

Bildschirmfoto 2012 04 23 um 12.54.07 620x297 Expertentipp: 5 Schritte zur Promo fĂĽr Musiker auf Instagram

Ihr wisst es ja schon aus unseren vergangenen Artikeln:

  1. Promo ist fĂĽr Musiker mit Hilfe von Social Media heute leichter als je zuvor, und:
  2. Fans bekommen gerne mehr von Musikern als nur Musik.

Neben Facebook und Twitter kristallisiert sich nun auch die Smartphone-Fotosharing-App Instagram als hervorragendes Social Media Promo Tool heraus. Das schöne daran: Mit Instagram lassen sich die beiden oben genannten Punkte vorbildlich und ohne viel Aufwand vereinbaren. Voraussetzung für die Nutzung von Instagram ist ein Smartphone mit iOS oder Android-Betriebssystem und Kamera.

Instagram wird bereits von einigen bekannten und unbekannten, von nationalen und internationalen Künstlern genutzt. Drei Beispiele dafür: Rihanna, Sido und der Dresdner Produzent und DJ Eskei. Alle drei nutzen Instagram um ihren Fans kleine Häppchen an Einblicken aus ihrem Privatleben zu geben – jedoch nicht wie mit Twitter in Textform, sondern rein visuell.

Wers noch nicht ausprobiert hat – so funktioniert Instagram:

Ăśber die Instagram Smartphone-App lassen sich frische Bilder aufnehmen oder bereits aufgenommene Bilder aus dem Archiv mit einem Filter bearbeiten.

Foto Expertentipp: 5 Schritte zur Promo fĂĽr Musiker auf Instagram

Die so erstellten Bilder im Instagram-Style lassen sich zusätzlich optional mit einer Bildunterschrift sowie mit Geo-Tag versehen. Zusätzlich kann man das Bild direkt auf Facebook und Twitter sharen:

Foto 1 Expertentipp: 5 Schritte zur Promo fĂĽr Musiker auf Instagram

Außerdem erscheint jedes neue Bild in der Instagram-Galerie auf der eigenen Profilseite. Fans können eurem Instagram-Profil followen und einzelne Bilder liken und kommentieren:

Bildschirmfoto 2012 04 23 um 13.02.10 620x282 Expertentipp: 5 Schritte zur Promo fĂĽr Musiker auf Instagram

Zusätzlich bietet die Instagram-Webseite verschiedene Sharing-Möglichkeiten zu Facebook, Pinterest, Twitter, Tumblr und Google+:

Bildschirmfoto 2012 04 23 um 13.03.55 Expertentipp: 5 Schritte zur Promo fĂĽr Musiker auf Instagram

FĂĽnf Schritte zu guter Promo auf Instagram:

1. Setzt einen offiziellen Account auf. Der Name sollte eurem Band- oder Künstlernamen entsprechen, oder von Fans als zu euch gehörig erkannt werden können (z.B. ein Insider aus einem eurer Songs, etc.)

2. Füttert euren Account regelmäßig mit Updates. Dies kann täglich passieren, mindestens aber einmal pro Woche ein Schnappschuss – aus dem Proberaum, beim Songschreiben, gerne auch im Supermarkt oder auf Omas 80. Geburtstag. Fans lieben es, scheinbar an eurem Privatleben teilhaben zu können, und gerade Bilder der beiden letztgenannten Kategorien haben hohes Viralitätspotenzial.

3. Macht euren Instagram-Account bekannt. Dafür eignen sich natürlich bestens die übrigen Verdächtigen wie Facebook und Twitter, aber auch die eigene Homepage sollte unbedingt einen Link zu Instagram beinhalten.

4. Seid kreativ! Kein must, aber durchaus nice-to-have: Erfindet Wochen- oder Monatsthemen: Jeden Tag ein Foto vom Mittagessen, eine Woche lang nur grüne Bilder, etc. Wenn die Unterhaltung stimmt, kommen die Follower von alleine und eure Reichweite erhöht sich.

5. Relaxt bleiben. Instagram wird nicht über Nacht eure Verkäufe in die Höhe schnellen lassen, kann aber durchaus für Sympathiepunkte bei den Fans sorgen. Ihr beweist damit Fan-Nähe, Kreativität und Humor. Habt Spaß dabei, denn Instagram ist nicht die Torte sondern nur das Sahnehäubchen icon smile Expertentipp: 5 Schritte zur Promo für Musiker auf Instagram

Instagram zahlt einmal mehr in die „Blick hinter die Kulissen“-Kasse eines Musikers ein, und ist dabei einfach zu handhaben. Ein schickes kleines Selbst-Promo-Tool, wie wir finden.

Seid ihr schon bei Instagram? Lasst mal sehen und verlinkt euer Musikerprofil unten in den Kommentaren.

 

fotomontage greencard klein local heroes spielt Greencard für’s Deutschlandfinale aus

Acht Newcomerbands bekommen die Chance auf der groĂźen BĂĽhne der YOU (Europas größte Jugendmesse) zu rocken. – incl. Promotion im YOU-Magazin, auf der YOU-Website und der local heroes-Website. Und als Highlight wird unter den acht Bands auf der YOU eine Greencard fĂĽr das local heroes Deutschlandfinale vergeben.

Am Freitag den 8. Juni startet auf der YOU der entscheidende Wettkampf für den Einzug in das local heroes Deutschlandfinale 2012. Acht Bands treten an und müssen das Publikum und die Jury von ihren Qualitäten überzeugen.

Ab sofort können sich junge Bands, bis zu einem Durchschnittsalter von 27 Jahren, fĂĽr einen der acht Slots auf der YOU anmelden. Zugelassen sind alle Bands, die nicht vertraglich bei einer Majorlabel verpflichtet sind und eigene StĂĽcke spielen. In Zusammenarbeit mit der YOU vergibt local heroes –größter deutscher non profit Contest – acht Slots fĂĽr die HauptbĂĽhne auf Europas größter Jugendmesse. Erwartet werden am Eröffnungstag der YOU (8. Juni) wieder ĂĽber 30.000 junge Besucher/innen. Neben einer fetten Promo gibt es als ganz besonderes Bonbon fĂĽr eine der Bands die „Greencard“ ins local heroes Deutschlandfinale 2012 -  hier geht es um nichts Geringeres als um den Titel „beste Newcomerband des Jahres“ und um Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro. Im vergangen Jahr holten sich wegen Punktgleichheit die beiden Bands EMPTY GUNS und VAN BRIEL je eine Greencard ins Deutschlandfinale – im ausverkauften Deutschlandfinale belegten sie unter den 14 Finalisten Plätze in der Spitzengruppe.

- Video: http://local-heroes.de/videos/local-heroes-stage-you2010-greencard-ging-an-thoughtles-21317

- Bewerbungsunterlagen auf der local heroes Projektseite: www.local-heroes.de

- Die Bewerbungsphase endet am 30. April

Unsichtbarer Expertentipp: Physische Tonträger als Promo Tool nutzenWer erinnert sich noch an das Oooh und Aaah im Jahre 2000 auf dem Schulhof, als das Album „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer“ von Die Ärzte rauskam? Blaues Plüsch wo sich bisher nur transparentes Plastik und auch mal bedruckte Pappe getummelt hatten!

Im Plattenladen ist die schicke Puschelplatte zwischen all dem Plastik sicherlich aufgefallen wie ein bunter Hund und dürfte aus Stylegründen der ohnehin nicht mit Absatzproblemen kämpfenden Band möglicherweise noch den ein- oder anderen Käufer zusätzlich beschert haben.

Ja, ihr habts schon gemerkt: Heute geht’s bei uns ausnahmsweise mal um physische Tonträger. Schlaue Redakteure von musikthinktank haben sich über das Marketingpotenzial von physischen Datenträgern Gedanken gemacht und folgende Tipps erarbeitet, die wir hier für euch kurz zusammengefasst haben:

1. QR-Codes: Das sind die krisseligen, quadratischen Codes die mit Smartphones wie dem iPhone oder Android-Telefonen gelesen werden können und dann auf dem Gerät beispielsweise eure Webseite anzeigen. Diese lassen sich schön auf dem Front- und Backcover aufdrucken. Der QR-Code kann z.B. von potenziell kaufwilligen Kunden im Laden gescannt werden, die dann per Smartphone Ausschnitte eurer Songs auf eurer Homepage probehören können.

2. Homepage-URL: Diese sollte auf jeder Seite des Booklets abgedruckt sein. Heutzutage empfiehlt sich dazu auch die Vanity-URL eurer Facebook-Page. Achtet jedoch darauf, dass die Schriftgröße nicht zu überdimensioniert ist und die Farbgestaltung sich nicht mit eurem Coverdesign beisst.

3. Kaufanreiz Download-Code: Fügt dem Innern eures Booklets doch mal einen Download-Code für einen unveröffentlichten Song oder einen künftigen Release zu, und kündigt den Code außen auf dem Booklet an. Wem das technisch zu aufwändig ist, der kann es auch mit einem Gewinnspiel für Merch-Artikel oder Tickets versuchen.

4. Poster als Beigabe: Je nach Alter der Zielgruppe kann die AnkĂĽndigung ĂĽber ein Gratis-Poster im Innenteil den Kaufwillen positiv beeinflussen.

5. Und nun schließt sich der Kreis zu Die Ärzte: Eine originelle Verpackung! Viele Künstler sparen am Coverdesign und der Verpackung ihrer Alben, um mehr Geld in klassisches Marketing zu stecken. Warum nicht einmal (wenn auch nur als Limited Edition) in ein derart originelles Packaging investieren, dass dieses wie von alleine einen Buzz, also ein Oooh und Aaah auf dem Schulhof, generiert? Kreativität kann sich lohnen, denn Fans bekommen gerne mehr von Musikern als nur Musik.

Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, eure Musik auch physisch zu vertreiben, findet ihr hier die Angebote unseres Co-Piloten New Music Distribution: Physische Distribution bei recordJet

Den kompletten Artikel von musikthinktank findet ihr hier: Turn Your CD into a Kick-Ass Marketing Tool

 

Bildschirmfoto 2012 04 18 um 17.17.20 620x247 Neues Feature für Facebook Seiten: Der Anhören Button

Der „Gefällt mir“-Button von Facebook hat einen für Musiker sehr interessanten kleinen Bruder bekommen: Auf allen Facebook-Seiten, die als Musiker/Band definiert sind, findet man seit heute rechts oben den neuen Anhören-Button („Listen-Button“ für die englische Spracheinstellung).

Musiker mit einer Facebook-Seite können bei dieser Funktion aus verschiedenen Player-Diensten, denjenigen auswählen, mit dem sie den Fans ihre Musik präsentieren möchten. Zur Auswahl stehen von unseren Co-Piloten derzeit Spotify und Rdio, auch Deezer scheint kompatibel zu sein. Darüber hinaus unterstützt die App auch die Player MOG und Slacker Radio – weitere werden vermutlich in naher Zukunft dazukommen.

Die Auswahl des Players solltet ihr gut durchdenken, denn jeder einzelne verhält sich in der App anders. Während Spotify die Desktop-App öffnet und die fünf beliebtesten Songs des jeweiligen Künstlers abspielt, gibt’s bei Rdio eine willkürliche Mischung aus dem Artist Radio des Künstlers. Zudem gibt Rdio nur 30-Sekunden-Samples wieder, falls der entsprechende Hörer keinen Premium-Account besitzt.

Bildschirmfoto 2012 04 18 um 17.25.06 Neues Feature für Facebook Seiten: Der Anhören Button

Bildschirmfoto 2012 04 18 um 17.23.02 620x387 Neues Feature für Facebook Seiten: Der Anhören Button

Wie immer wenns um Streaming-Dienste geht, gilt: Jede Wiedergabe in einem der oben genannten Dienste bringt euch bares Geld!

Das ist ein langer und oft steiniger Weg. Einige Künstler werden über Nacht berühmt, andere erst nach Jahren harter Arbeit und oft reicht der Erfolg nicht bis über den Freundeskreis hinaus. Als Erstes stecken dahinter musikalisches Talent, strategische Arbeit, finanzielle Mittel, aber auch eine gehörige Portion Glück und der richtige Moment. Bevor man sich über finanzielle Erfolg Gedanken macht, sollte allerdings der kreative Aspekt im Vordergrund stehen. Hier zählen für mich die musikalische Leistung, der Zeitgeist des Künstlers und die Individualität. Die zehnte Kopie eines Superstars möchte heute niemand hören. Sobald dann der Tonträger professionell fertiggestellt wurde, kann man anfangen, sich über die Vermarktung Gedanken zu machen. Die Bereiche Produktion, Label und Vertrieb lasse ich hier weg. Grundsätzlich empfehle ich mit einem Team zusammenzuarbeiten, welches den Künstler schon während der kreativen Schaffensphase begleitet. Im Alleingang chartet niemand über Nacht auf Platz Eins.

Um den Tonträger zu vermarkten, empfehle ich Presse- und Ă–ffentlichkeitsarbeit sowie klassische Werbung wie Plakate, Flyer und Anzeigen etc. Diese MaĂźnahmen sind unverzichtbar, um Medien und Fans deutschland- oder weltweit auf den aktuellen Tonträger aufmerksam zu machen. Gerade heutzutage trägt der Support der Medien maĂźgeblich fĂĽr den Erfolg eines KĂĽnstlers bei. Noch nie wurde so viel berichtet und gelesen – ob online oder offline. Berichten Magazine, Blog oder Radios ĂĽber ein neues Album, erfahren es nicht nur bestehende Fans, sondern Musikinteressierte und diese berichten im Idealfall wieder ihren Freunden davon. So entsteht ein viraler Effekt, der unbezahlbar ist.

Wer sich keine professionelle Pressearbeit leisten kann, dem empfehle ich es auf eigene Faust zu probieren.

  • Schreibt bekannten Blogs oder Magazinen und schickt ihnen Informationen ĂĽber eure Musik oder den Link zu einem eurer Videos. NatĂĽrlich etwas professioneller aufbereitet. Heute entscheiden oft Journalisten und Redakteure darĂĽber, was morgen ein ganzes Land hört.
  • Auch Flyer und Aufkleber kann heutzutage jeder fĂĽr einen schmalen Taler drucken und z.b. auf passenden Events verteilen. Es ist eben ein steiniger Weg, der viel Arbeit mit sich bringt.
  • Ein solides Fundament in Social Media ist die Basis fĂĽr eure Promo und im digitalen Zeitalter das Aushängeschild fĂĽr eure Band. Eure Facebook-Page solltet ihr regelmäßig updaten und dabei einen möglichst bunten Medien-Mix verwenden, also neben Text auch regelmäßig Fotos und Videos posten. Mit Twitter könnt ihr Links zu euren Videos, eurer Homepage und zu Aktionen verbreiten. Mit passenden Hashtags sorgt ihr dafĂĽr, dass eure Inhalte unter den entsprechenden Stichwörtern gefunden werden können. Eine sinnvolle Ergänzung zu Twitter ist das Tool Twitmusic, das speziell auf die Verbreitung von Musik angelegt ist und auch fĂĽr unbekanntere Bands sehr nĂĽtzlich sein kann. Myspace spielt als Social Network kaum noch eine Rolle.

Die Art und der Umfang der Promotion hängt natĂĽrlich immer vom Budget, Bekanntheitsgrad und bisherigem Erfolg des KĂĽnstlers ab. Am Ende zählen – wie schon Anfangs erwähnt – viele Faktoren, um im Musikgeschäft erfolgreich zu sein. Es gibt heutzutage mehr Möglichkeiten denn je, um der Bekanntheit auf die SprĂĽnge zu helfen. Den unabdingbaren Willen und das Talent muss der KĂĽnstler allerdings selbstmitbringen, denn noch nie war auch die Konkurrenz zu groĂź wie im Moment.

 Die Autorin

web MG 0832 200x300 Expertentipp: Wie werde ich als KĂĽnstler mit meiner Musik berĂĽhmt bzw. erfolgreich?

Mareen Wordoff ist Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur MACHEETE. Dort arbeitet sie mit ihrem Team für Musiklabels und Künstler im Bereich Press- und Öffentlichkeitsarbeit. Die studierte PR-Beraterin und Bachelor of Arts in Business betreut unter anderem Künstler wie Ardian Bujupi, Johnny K. Palmer, die Snowgoons, Hammer & Zirkel, Lonyen und Produzent 7inch.

In unserem Service-Bereich gibts tolle Angebote von MACHEETE – schaut doch mal rein.

Spotify Play Button2 300x179 Tipp: Neues Feature von Spotify   der Play ButtonNoch ganz frisch: Spotify hat den Play-Button gelauncht! Der Play Button erlaubt es, eure Playlists (für Musiker z.b. ausgewählte Tracks des aktuellen Albums) auf der eigenen Webseite oder im Blog einzubinden, die dann von den Lesern und Besuchern gestreamt werden können. Nichts neues? Nein – aber der Play Button von Spotify birgt bisher für Musiker einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen einbettbaren Playern: Jede Wiedergabe eurer Songs im Player bringt euch bares Geld!

Spotify ist seit dem 13. März 2012 auch für User in Deutschland verfügbar. recordJet beliefert Spotify bereits seit Mitte 2012.

Alle Infos zur Einbettung des Spotify Play Buttons gibt’s hier: Spotify Play Button

Update | 16.04.2012

Auch Rdio hat nun in einer Pressemitteilung seinen Player zum Einbetten auf Websites bekannt gemacht: “Im Unterschied zu Spotifys Play Button mĂĽssen die Links zum Einbetten nicht erst angefragt werden. Bei Rdio erhalten User den Link direkt ĂĽber den Plus-Knopf neben jedem Song, Album oder jeder Playlist. User können den Rdio-Player individuell gestalten, bevor sie ihn auf ihrer Website veröffentlichen“. (Quelle). Wie auch bei Spotify bringt jede Wiedergabe im Rdio-Player Einnahmen fĂĽr den jeweiligen KĂĽnstler.


twitmusic 590 Expertentipp: Promo weltweit mit Twitmusic

Promo und Öffentlichkeitsarbeit sind oft (neben der Qualität der Musik) die Krux für den Erfolg jedes Musikers: Macht man es gut, kann dies großen Einfluss auf die Größe der Fanbase haben. Problem: Promo kostet Zeit, auch wenn es im Zeitalter von Social Networks natürlich viel einfacher geworden ist. Und: Professionelle Promo-Agenturen sind aus finanziellen Gründen nicht für jeden Künstler, jede Band oder jedes Projekt geeignet.

Twitter ist inzwischen zu einem der wichtigsten Promo-Tools für Musiker geworden – nicht nur für kleine Künstler, sondern auch für Größen im Musikgeschäft. Lady Gaga hat aktuell über 22 Millionen Follower, Justin Bieber knapp 20 Millionen. Bisher war Musikpromo auf Twitter jedoch nur auf wenige Arten möglich – zum Beispiel durch Nutzen des iTunes Players direkt in Twitter. Mit dem relativ neuen, kostenlosen Tool Twitmusic könnt ihr eure Musik jedoch nicht nur in euren Twitterstream posten, sondern weltweit auf recht einfache Weise promoten, verbreiten und sogar verkaufen. Wir erklären euch, wie:

Twitmusic ist ein Musik-Integrations-Tool (oha!), das nahtlos an Twitter anknüpft – quasi wie TwitPic für Musik. Jeder Twitmusic-Account ist mit einem eigenen Twitter-Account verbunden. Auf Twitmusic kann jeder Künstler gekürzte oder komplette Versionen seiner Songs einstellen, der dann auf der Plattform gestreamt werden kann. Jedes Hochladen eines Songs auf Twitmusic sendet nach Wunsch automatisch einen Tweet an deinen eigenen Twitter-Account sowie an deinen Facebook-Account, damit auch deine bestehenden Fans informiert werden.

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Das Soziale daran: Hörer können deine Songs auf Twitmusic kommentieren.

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Wenn ein Hörer einen deiner Songs kommentiert, erhälst Du in Echtzeit einen Tweet mit @mention in deinen Twitter Account. Darüber kannst Du mit @reply direkt mit den Hörern kommunizieren – gelebtes Customer Relationship Management quasi.

Twitmusic akzeptiert die File-Formate MP3, MP2, AAC, AMR, WMA, OGG, WAV, AIFF & FLAC bis zu einer maximalen Größe von 150MB. Optional kann zu jedem Track die URL zu einem Download-Store eingegeben werden, um interessierten Fans direkt eine Kaufmöglichkeit anzubieten.

Sehr schön finden wir die Tools zum Entdecken neuer Musik: Auf der Startseite werden in der rechten Seitenleiste immer die Tracks angezeigt, die die User sich aktuell anhören.

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In der Songansicht werden an gleicher Stelle rechts ähnliche Titel wie der aktuell angezeigte gelistet:

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Darüber hinaus kann jeder Song retweetet, „geloved“ oder mit dem Hashtag #nowplaying in den eigenen Twitter-Stream gepostet werden. Gute Songs werden sich also im Idealfall durch die Hörer fast von alleine weiterverbreiten.

Auch nett: Zu jedem Track lassen sich Statistiken einsehen, wie die Gesamtzahl an Plays, die Plays pro Land, und das Verhältnis der Plays zwischen deinen Followern und Nicht-Followern:

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Neben Musik lassen sich auf Twitmusic auch Shows und Events promoten, sowie Fotos und Videos.

Habt ihr Twitmusic schon ausprobiert? Wie sind eure Erfahrungen?

 

 

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