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Neues aus dem Bereich der Selbst-Promo, diesmal für Dance-Künstler: Der Store Juno Download bietet euch als dort vertretenen Künstlern eine interessante Möglichkeit, die Sales eurer Tracks zu steigern. Zauberwort: DJ Charts.

In Kurz: Ihr bastelt eine DJ Charts Playlist, fügt einige eurer eigenen Tracks ein (auch neue Releases eignen sich bestens), benennt eure Charts-Liste und tadaa: Tausende von Menschen können sehen, hören und kaufen. Obs funktioniert? Juno sagt dazu:

„The charts are among the most popular pages on Juno Download, and sales of tracks included increase instantly – it’s a guaranteed way of increasing your monthly royalties.“

Ob sich die optimistische Prognose von Juno tatsächlich in jedem Fall bewahrheitet, wissen wir nicht. Die Erstellung der DJ Charts ist jedoch kostenlos und somit durchaus einen Versuch wert.

Und hier die ausführliche Anleitung:

1. Auf junodownload.com sucht ihr die Tracks, die ihr in eure Charts integrieren wollt. Ein Klick auf das Herzchen links neben dem Titel fügt den Track eurer Liste hinzu. Damit die Liste als Charts veröffentlicht werden kann, muss sie mindestens 5 Tracks enthalten.

juno1 Promo Tool für Dance Künstler: Die Juno DJ Charts

 

2. Sind alle eure Wunschtracks enthalten, müsst ihr der Liste einen Namen geben, eine Beschreibung hinzufügen und ein Bild hochladen. So könnte das Endprodukt aussehen:

juno2 620x511 Promo Tool für Dance Künstler: Die Juno DJ Charts

 

3. Der Link zur fertigen Charts-Playlist kann auf verschiedene Arten und Weisen geshared und eingebunden werden.

juno3 Promo Tool für Dance Künstler: Die Juno DJ Charts

 

Auf Facebook sieht das Ganze so aus:

juno3b 620x329 Promo Tool für Dance Künstler: Die Juno DJ Charts

juno3c Promo Tool für Dance Künstler: Die Juno DJ Charts

 

4. Mit dem Code, den euch Juno bereitstellt, könnt ihr einen Player mit der Chartsplayliste auf eurer Webseite oder in eurem Blog einbauen:

juno4 Promo Tool für Dance Künstler: Die Juno DJ Charts

 

Verlinkt eure Charts doch mal unten in den Kommentaren. Viel Spaß und Erfolg beim bas(s)teln,

eure recordJet Crew

News für Apple-User: Sony hat die neuen Apps seines Musikdienstes „Music Unlimited“ für iPhone und iPod Touch vorgestellt. Die Apps orientieren sich am Funktionsumfang den Music Unlimited-Apps für Android-Geräte. Nur das iPad geht weiterhin ohne Music Unlimited-App aus.

Music Unlimited ist ein Streaming-Service von Sony, der Endnutzern für eine monatliche Gebühr Zugriff auf rund 15 Millionen lizensierte Songs von Majors, unabhängigen Labels und Musikverlagen bietet. recordJet beliefert Sony Qriocity über Omnifone.

recordJet Charts 620x620 Room77: Mit recordJet in die ChartsHeute mal ohne langes Vorgeplänkel: Die recordJet-Passagiere Room77 sind in die Charts eingestiegen! Mit dem Song „Finale dahoam“, welcher als Titellied für das Champions-League-Finale zwischen dem 1. FC Bayern München und dem FC Chealsea aufgenommen wurde, ist die Band auf Platz 93 der deutschen Singlecharts eingestiegen.

Room77, das war doch…? Richtig, die Band um den Ex-Bayern-Spieler Andreas Görlitz. Und so kann es kommen: Die Bayern haben verloren, aber Andreas und seine Band haben mit ihrem Titel einen beachtlichen Erfolg hingelegt und finden sich in bester Gesellschaft wieder – im Sandwich zwischen Adele und Udo Lindenberg.

Die recordJet Crew gratuliert ihren Passagieren Room77 von ganzem Herzen und lässt schonmal einen Korken knallen.

Fazit: Diese schöne Erfolgsgeschichte verdeutlicht zweierlei

1. Auch ohne Plattenvertrag kann man durch Selbstvermarktung Erfolge erzielen

2. Dadurch, dass recordJet 100% der Verkaufserlöse an die Musiker ausschüttet, profitieren diese bei guter Selbstvermarktung sogar doppelt

Übrigens: Ab dem 1.6.2012 werden die Daten digitaler Releases, zu denen kein physikalisches Gegenstück vorliegt, automatisch an die Media-Control zur Berücksichtigung in den deutschen Charts gemeldet. Dieses Vorgehen löst den bisher kostenlos buchbaren Service von recordJet ab.

 

Die Bitkom hat eine neue Studie veröffentlicht, die interessante Fakten über den Umgang mit legalen Streaming-Angeboten liefert:

Der Studie zufolge nutzen 41% der Internetuser kostenfreie Streaming-Dienste wie Webradios oder Youtube, um online Musik zu hören. Knapp 3% zahlen für kostenpflichtige Streaming-Dienste wie etwa Spotify oder Rdio, und etwa 10% kaufen Musik auf Download-Plattformen wie iTunes, Musicload oder Amazon.

Derzeit sind also vor allem kostenlose Streaming-Dienste in der Gunst der Hörer weit oben, aber auch die kostenpflichtigen Premium-Services scheinen auf dem Vormarsch zu sein. Seien wir mal gespannt, wie es heute in einem Jahr aussieht icon smile Neue Bitkom Studie: 41% aller Internetuser nutzen Streaming Dienste .

Die Jungs und Mädels von der Media Control sind auf Zack. Vor kurzem wurden die Streaming-Charts eingeführt (recordJet berichtete), und nun folgt der zweite Streich.

NEU: Ab Juni 2012 werden Bundleverkäufe auch dann bei der Zählung der Deutschen Albumcharts berücksichtigt, wenn kein physikalisches Gegenstück dazu existiert. Alben, die nur digital vertrieben wurden, waren bisher davon ausgenommen. Wir finden: Gut und sinnvoll, und wurde ja auch mal Zeit. Auch für die Singlecharts wurde Ähnliches eingerichtet: Ab Verkaufsstart fließen auch Singles, die nur digital erhältlich sind, in die Wertung ein.

Laut dem Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie Dr. Florian Drücke, zitiert auf MediaBiz , seien die Downloadumsätze in 2011 erneut zweistellig gestiegen. Zudem sei der Trend zu beobachten, dass zunehmend mehr Singles und Alben nur noch als digitale Downloads veröffentlicht würden.

WICHTIG: Um eure digitalen Tracks oder Alben mit Chartspotenzial bei Media Control anzumelden müsst ihr also nichts mehr tun, dies wird ab dem 01.06.2012 immer automatisch abgewickelt.

Quelle: MediaBiz

media control1 Neues von Media Control: Streaming ChartsDas Marktforschungsinstitut Media Control, das sich u.a. um die Datenerhebung für die deutschen Charts kümmert, hat angekündigt, als europaweit erster Anbieter eine Top 20 der Streaming-Charts anbieten zu wollen.

Ganz neu ist das nicht: In den USA werden bereits seit März die sogenannten On-Demand-Songs-Charts ermittelt.

Media-Control wird Tracks berücksichtigen, die jeweils über 30 Sekunden lang sind. Kostenfreie Angebote fließen ebenso wie kostenlose Angebote ein. Die wichtigsten Streaming-Anbieter in Europa sind derzeit Spotify, Simfy, Rdio und Deezer.

Laut Media Control unterscheidet sich die erste Ausgabe der Streaming Charts signifikant von den Single Charts: Knapp die Hälfte der Titel aus dem Single Top 20 tauche nicht in den Streaming-Charts auf.

Eine Übersicht aller Stores und Streaming-Dienste, die recordJet beliefert, findet ihr hier.

Über recordJet veröffentlichte Releases werden automatisch zur Berücksichtigung für die deutschen Charts an Media Control übertragen.

 

QUELLE: MediaBiz

In unserer Serie “Co-Piloten nackt!” stellen wir euch die Profis vor, die hinter unseren Services stehen – denn wir lieben es, mit diesen Menschen zusammenzuarbeiten und sind von der Qualität ihrer Arbeit überzeugt.

Diesmal ziehen sich für euch aus: Die MOKOST-Jungs Robert und Jens.

MOKOST recordJet 620x363 Co Piloten nackt! Heute mit den MOKOST Jungs Robert und Jens

STECKBRIEF Robert – der mit der Kaffeetasse

Name: Robert

Alter: 29

Derzeitiger Wohnort: Dresden

Lieblingsort: Ich bin überall gern… also mal kurz… aber ich mag den Ort wo meine Möbel sind immer am liebsten, da bleib ich dann auch sehr gern mal länger.

Hobbies: Die Frage fiel mir früher in Poesiealben schon immer schwer… ich liege ganz gern. Zählt das?

Lieblingsinstrument: Bassgitarre

Welche Musik hörst Du privat am liebsten? Bei der Antwort werde ich immer komisch angeguckt… so wie du: CHARTHURE…  aber ich höre alles. Ich grenze mich da nicht ein und diskutiere auch nicht mit mir selbst… es muss mich einfach abholen und mitnehmen. Das geht von WhomadeWho über Sigur Ros bis hin zu Volbeat.

Ausbildung: Ich hab das, was ich heute mache, gelernt… also irgendwas mit Medien (steht glaube ich auch so im Zeugnis: Der Rob hat erfolgreich am 2tägigen Nachmittagsseminar  „Irgendwas mit Medien“  teilgenommen) und dabei hab ich mich nochmal schön auf die audiovisuellen Medien spezialisiert.

Über welches Thema kann man sich mit dir gut streiten? Mit mir kann man glaube ich nicht so gut streiten. Aber ich hab keine Ahnung, frag mal Jens.

Deine Lebensphilosophie: So lang die dicke Frau noch singt, ist die Oper nicht zu Ende!

Welche Platte hast du in deinem Leben zuerst gekauft, und welche war die letzte?

Ich hab so viele CDs, dass ich mich an die erste gar nicht erinnern kann. War sicher eine von die Ärzte. Aber die letzte war: „Brighter“  von WhoMadeWho.

 

STECKBRIEF Jens – der ohne Kaffeetasse

Name: Jens

Alter: 27

Derzeitiger Wohnort: Dresden

Lieblingsort: Helsinki (weil: ein Kleinod für gute Gestaltung)

Hobbies: schwimmen, reiten, lesen… was wir 12jährigen halt so machen.

Lieblingsinstrument: Trommel

Welche Musik hörst Du privat am liebsten? Ich mag die CDs aus der Bravo Girl ganz gern. Metal eben.

Ausbildung: Ich war im gleichen Nachmittagsseminar wie der Rob.

Über welches Thema kann man sich mit dir gut streiten? Politik

Über welches Thema kann man mit Robert gut streiten? Mit dem kannst du dich nicht streiten. Der hat seine Meinung und deine ist ihm egal.

Deine Lebensphilosophie: Das ist vielleicht deine Meinung… man.

Welche Platte hast du in deinem Leben zuerst gekauft, und welche war die letzte?

Die erste: The Bates – Kicks`n´Chicks

Die letzte: Machine Head – Unto the Locust

 

INTERVIEW

Wer seid ihr – und wenn ja, wie viele?

Jens: Wir sind MOKOST.

Robert: Ja… und somit sind wir auch gleichzeitig die Antwort auf unzählige Fragen… wie zum Beispiel… „Wer macht denn so was?“ oder … „Wen fragen wir da jetzt?“ oder auch schön: „ Ach du Scheiße… geil… wer hat denn das gemacht?“… und so weiter.

Jens: Lacht… MOKOST halt.

Robert: Ja richtig… und hier fehlt noch einer… der Sebastian von VeiTV.

Jens: Zusammen mit VeiTV bieten wir bei recordJet den Bewegtbild – Service an.

 

Was genau macht ihr wenn der Tag lang ist? Wie und warum ist eure Agentur entstanden?

Robert: Der Fachausdruck ist glaube ich: Klickibunti.

Jens: Oder auch: wir bewegen Pixel und Zuschauer.

Robert: Wir sind ein Motion und Kommunikationsdesign Studio. Klingt komisch ist aber eigentlich nichts anderes als ein Studio, in dem wir Musikvideos, Filme, Trailer, TV Spots und so Sachen produzieren. Wir verstehen uns als Kreativagentur mit klarer Zielsetzung. Unser Ziel ist es, Bildwelten zu erschaffen, die über die Vorstellungskraft hinausgehen. Allen die jetzt immer noch keine Ahnung haben was wir machen, kann ich da nur Google an Herz legen mit dem Suchbegriff MOKOST. Unsere Videos erklären uns wahrscheinlich besser als wir das je könnten.

Jens: Hast du jetzt beide Fragen beantwortet oder nur eine?

Robert: Nur eine.

Jens: Ich hab nich zugehört.

Robert: Bei den Fragen oder der Antwort?

Jens: Sowohl als auch! (lacht) Jetzt kommt noch, wie und warum es uns gibt oder?

Robert: Jo… leg los Großer.

Jens: Na wie das eben so ist. Wir haben uns beim lernen kennengelernt und zusammen an verschieden Projekten gearbeitet. Dann starteten wir immer mehr private Projekte. Haben dann paar Preise bei Filmwettbewerben gewonnen.

Robert: Langweilig!

Jens: Dann haben wir paar Jahre in verschieden Agenturen gearbeitet.

Robert: Langweilig!

Jens: Ja und dann haben wir uns zusammen getan.

Robert: Ah… jetzt wird’s gut.

Jens: Ja ich weiß… ist eben immer bissle trocken so eine „Before the StartUp Story“.

Robert: Wir sollten uns da echt mal eine geilere Geschichte zulegen.

 

Was macht eure Agentur besonders?

Robert: Unser Hauptaugenmerk liegt in erster Linie ganz klar darauf, uns selbst nicht zu langweilen oder zu wiederholen. Und ich denke das macht uns aus.

Jens: Wir suchen immer nach neuen Umsetzungsmöglichkeiten. Also was gab es noch nicht.

Robert: Wie muss man eine Kamera halten damit ein Blickwinkel kommt… also außer denen, die wir schon kennen.

Jens: Was kann man storytechnisch machen, um den Zuschauer wegzuhauen.

Robert: Wir experimentieren viel… und gern.

Jens: Das sind wahrscheinlich Sachen, die alle von sich behaupten… oder?

Robert: Wahrscheinlich…

 

Wie seid ihr zu einem Co-Piloten bei recordJet geworden?

Robert: Ach du, wie das halt so is… wir haben Jorin kennengelernt… haben uns direkt gut verstanden… finden die recordJet Idee geil… Jorin mochte unseren Scheiß… und so kam eins zum anderen.

Jens: Aus einem „Hey lass mal was zusammen machen“ wurde ein „Na ohne Scheiß jetzt, lass mal was zusammen machen.“

Robert: Und nun sitzen wir hier.

 

Wer war der bekannteste Künstler mit dem ihr bisher zusammengearbeitet habt? Wie war das? Gossip bitte!

Jens: Jacob Korn.

Robert: Wir haben mal die Uncanny Valley Typen angeschrieben ob sie jemanden kennen, der ein Video braucht.

Jens: Und Jacob brauchte eben gerade eins.

Robert: Für den Song „She“.

Jens: Jacob ist zu uns ins Büro gekommen und erklärte was er sich so vorstellt.

Robert: Wir haben das Video dann mit einer Crew aus Österreich zusammen gemacht.

Findet man glaube ich auch bei YouTube.

Jens: Is ganz geil geworden.

 

Was war das kurioseste Erlebnis im Zusammenhang mit eurer Arbeit, und worauf hättet ihr gerne verzichtet?

Robert: Wir haben paar Videos gemacht in denen wir selbst vor der Kamera stehen. In einem treten wir uns gegenseitig so einen rosa Sitzball ins Gesicht… darauf hätte ich verzichten können.

Jens: Oh ja… das war echt ne Scheißidee.

Robert: The princesses and the pink pea heißt der Film.

Jens: Ich sag nur: YouTube.

Robert: Ja und zu kurios kann ich sagen, dass wir damit unseren Alltag verbringen.

Jens: Richtig… darum geht es ja bei uns… um kuriose Geschichten oder Bilder.

 

Was ist euer ultimativer Tipp für unsere Passagiere?

Robert: Macht ja keine Posingvideos! Die werden zu 99% Scheiße! Kein Schwein will sehen wie eine Band 3-5min im gleichen Set steht und vor sich hin post! Da könnt ihr auch noch so fancy schneiden.

Jens: Solche Videos finden echt immer nur die Bands selbst cool, für alle anderen ist das unfassbar langweilig.

Robert: Wenn ihr ein Video macht, findet einen Weg eine Geschichte so zu erzählen, dass auch andere Bock haben die zu sehen.

Jens: Und für alles andere fragt ihr einfach mal bei uns an.

 

Erzählt ihr uns euren Lieblingswitz?

Robert: Passt auf… den hat Matthias Schweighöfer mal bei MTV Home erzählt.

Jens: Ach, nicht der Kuhwitz oder?

Robert: Doch! Zwei Bullen  (Vater & Sohn) stehen auf einer Koppel und schauen ins Tal auf eine Herde Kühe. Da sagt der Sohn zu seinem Vater: „Los wir rennen jetzt da runter und ficken so ne Kuh!“ Da sagt der Vater: „Nein mein Sohn! Wir gehen ganz langsam… und ficken alle!“

 

Letzte Worte? Was möchtet ihr unbedingt noch sagen, was ihr bisher nicht loswerden konntet?

Robert: Das Jesuskind weint wenn ihr euch da unten anfasst!

Jens: Was soll ich jetzt dazu noch sagen?

 

Jungs, wir danken euch für das Gespräch!

Jens: Wir danken euch icon smile Co Piloten nackt! Heute mit den MOKOST Jungs Robert und Jens

 

Klickt hier, wenn ihr Bewegtbild und andere Services von MOKOST über recordJet buchen wollt (runterscrollen zu “Bewegtbild”).