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Trends1 Neue Funktionen bei den Trends

Unter dem Menüpunkt „Trends“ verbirgt sich ein wirklich leistungsstarkes Tool zur Darstellung von euren Trending Daten und Verkäufen. Wir haben das Tool noch einmal überarbeitet und insbesondere in Sachen Performance verbessert. In allen Punkten dürften sich die Daten schneller darstellen lassen als zuvor.

In der Übersicht findet sich nun eine Zusammenfassung eurer Einnahmen der letzten Monate sowie der letzten Woche. Insgesamt sind nun folgende Darstellmöglichkeiten verfügbar:

» Übersicht (neu)
» Einnahmen der letzten Monate
» Einnahmen der letzten Woche (neu)
» Verkäufe je Datum & Interpret
» Verkäufe je Datum & Release
» Einnahmen je Datum & Interpret
» Einnahmen je Datum & Release
» Anteil Einnahmen je Interpret
» Anteil Einnahmen je Release
» Anteil Einnahmen je Store
» Anteil Einnahmen je Land (neu)
» Anteil Einnahmen je Typ
» Verkäufe je Release
» Einnahmen je Release
» Verkäufe je Land
» Einnahmen je Land
» Wiederkehrende Kunden
» PreOrders & Promos je Datum
» Alle Details

Zudem ist ein weiterer Filter verfügbar, mit dem ihr noch einfacher die interaktiven Diagramme zwischen Downloads, Streams & CD verkäufen anpassen könnt. Alle weiteren Informationen zu Trends und Abrechnungen findest du hier in unseren FAQ.

 

Rihanna 13196349150771 620x392 Expertentipp: Bandmarketing 2.0: Promo auf Facebook

Birds do it
Bees do it
Even educated fleas do it
(Ella Fitzgerald)

Jeder tut es, wie die gute Ella schon wusste: Hersteller von Bier, Windeln, Kaugummi, auch Comedians und Yogastudios – alle promoten ihre Marken, ihre Services und ihre Produkte in den sozialen Netzwerken, allen voran Facebook.

Marketing für kleinere Bands und Musiker wird von den Labels (trotz Plattenvertrags) schon seit längerer Zeit oft aus Kostengründen nicht mehr oder nur in reduziertem Rahmen übernommen. Für Kunden von Content Aggregatoren, die ihr Marketing sowieso selbst in die Hand nehmen, ist die Frage der effektiven und kostengünstigen Selbstpromotion sowieso ein wichtiges Thema. Zum Glück ist es im goldenen Internetzeitalter zu Zeiten von Social Networks nicht mehr allzu schwierig, mit geringen Mitteln große Reichweite zu schaffen. Jahrelang war MySpace the platform to be für Musiker und Bands – im Jahre 2011 kann man MySpace jedoch getrost als totes Pferd bezeichnen. Bandmarketing in Social Media hat sich eindeutig in Richtung “Großes F” verlagert.

Voraussetzung: Mini-Masterplan

Ja, Facebook – mal wieder. Doch auch hier ist es nicht damit getan, husch-husch eine Seite anzumelden, ein paar Fotos hochzuladen und den Fans sporadisch mal “Hallo” zu sagen. Nun gut, ihr könnt das Experiment wagen, jedoch wird sich das vermutlich kaum positiv in der Zahl eurer Downloads niederschlagen. Als Band müsst ihr natürlich keine ausgefeilte Social Media Strategie fahren, aber mit einem kleinen Mini-Masterplan könnt ihr aus eurer Facebook-Seite viel mehr rausholen.

René Pickhardt ist verantwortlich für das Bandmarketing von In Legend. In seiner zweiteiligen Serie “Tipps für Musiker auf Facebook” auf allfacebook.de (Teil 1 / Teil 2) unterstreicht er den größten Vorteil von Facebook für das Bandmarketing: “Informationen können sich auf Facebook schnell und viral verbreiten”. Jedoch sei es nötig, sich beim Facebook-Marketing von den Mustern des klassischen Musikmarketings zu verabschieden: “Früher war es vor allem in der Musikindustrie hip, Sachen geheim zu halten oder rar zu machen und nur allerbeste Qualität zu veröffentlichen. Bei der Bandpromo auf Facebook – genau wie in vielen anderen Bereichen des Internets – ist hingehen eine lockere Herangehensweise wichtig.”

Content is Bandmarketing-King

Als wichtige Orientierungshilfe nennt René die Faustregel: “Welche Info von meiner Lieblingsband würde ich sofort mit all meinen Freunden teilen?” Dabei ist darauf zu achten, dass die geposteten Inhalte so interessant sein sollten, dass sie möglichst hohe Interaktionsraten (Kommentare und Likes) erzielen – sonst greift der Facebook Edgerank, der den Rang der Seite abstuft und damit die Häufigkeit des Auftauchens eurer News in den Feeds der Fans herabsetzt. Gleichzeitig gilt die Regel: Facebook ist kein Hochglanz-Magazin: Beispielsweise kommen kommentierte Handy-Schnappschüsse von der Tour, von Auftritten oder im Tonstudio bei Facebook-Fans gut an, denn sie signalisieren Nähe zu den Fans und erlauben Ihnen einen kleinen Einblick in das Privatleben der Band. Der Spagat zwischen “Nah am Fan” und “Relevanz” sollte mit der Faustregel gut zu schaffen sein.

Fanpost 2.0

Nicht nur das regelmäßige Posten von Inhalten, sondern auch die Interaktion mit den Fans ist ein wichtiger Bestandteil des Facebook-Marketings. Facebook-Kommentare sind die Fanpost der Neuzeit und wollen natürlich beantwortet werden (was zum Glück auch viel komfortabler und schneller geht, als auf dem Postweg). Auch der Einsatz der Poll-Funktion und die Interaktion während einer Tour (z.B. “wo gibts in Kassel den besten Döner?”) sind Funktionen, die gut angenommen werden.

Crowdsourcing: Fans mithelfen lassen

Facebook ist aufgrund seiner Interaktivität bestens geeignet, sich das kreative Potenzial und die Schwarmintelligenz der Fans zu Nutze zu machen. “Crowdsourcing ist schon lange eines der Buzzwords im Web 2.0 welches sich aber für Bands auch einfach anwenden lässt. Einige Künstler lassen ihre Fans abstimmen, wie die neue Homepage aussehen soll, welches Cover ausgewählt wird oder nutzen Inhalte die Fans produziert haben auf der Homepage”, so Pickhardt.

Das Facebook 12-Schritte-Programm

Zusammenfassend empfiehlt Pickhardt die folgenden 12 Tipps fürs Bandmarketing auf Facebook. Nicht alle sind für jeden Band oder jeden Künstler geeignet, also pickt euch die schönsten und für euch passendsten raus:

1. Fans mit exklusiven Premium-Inhalten anlocken
2. Inhalte zuerst im Newsletter veröffentlichen, dann auf Facebook (mit Link zur Homepage)
3. Interaktionen von Fans belohnen und “fannah” sein
4. Kurze, knappe Inhalte auf Facebook bringen
5. Gewinnspiele – bringen Fans
6. Die Fans nicht mit Kaufaufforderungen nerven, sondern unterhaltsam sein
7. Mit anderen Künstlern kollaborieren
8. Fans am künstlerischen Prozess beteiligen
9. Die Event-Funktion von Facebook nutzen (für Tour- und Releasetermine, Fanclubtreffen, TV-Auftritte, etc.)
10. Facebook als Tourtagebuch nutzen
11. Facebook-Plugins auf der eigenen Homepage einsetzen
12. Auch offline wohldosiert auf Facebook hinweisen

Ausführliche Erläuterungen zu den 12 Punkten findet ihr in den Artikeln auf allfacebook.de (Teil 1 / Teil 2) – durchlesen lohnt sich.

spotify big Spotify in Dänemark gestartet

Seit 12. Oktober ist Spotify auch in Dänemark verfügbar. Es ist der erste Ländereintritt des Streaminganbieters seit dem US-Start im Juli. Von der US-Präsenz übernahmen die Portalmacher auch die Angebotsstruktur: So haben auch die dänischen Kunden die dreistufige Auswahl zwischen dem werbefinanzierten Modell, Spotify Unlimited für 49 Kronen oder umgerechnet rund sechs Euro und Spotify Premium für 99 Kronen oder umgerechnet rund 13 Euro. Zum Markteintritt in Dänemark arbeitet Spotify mit der Einzelhandelskette 7-Eleven, über die der Streamingdienst sein Premium-Angebot vertreibt.

Spotify ist nun in neun Ländern präsent. Neben den USA können derzeit Internetnutzer in Großbritannien, Frankreich, Schweden, Spanien, den Niederlanden, Norwegen und Finnland auf den Musikdienst zugreifen. Auch ein Start in der Schweiz ist absehbar, nachdem die SUISA Anfang Oktober einen Lizenzvertrag mit dem Streamingsdienst unterzeichnet hat.

Unterdessen werden nach der von Spotify kürzlich veröffentlichten Jahresbilanz 2010 Zweifel an der wirtschaftlichen Tragfähigkeit des Fremiummodells laut. So wies Gartner-Analyst Mike McGuire gegenüber der “Financial Times” darauf hin, dass Spotify mittelfristig seine Lizenzausgaben in den Griff bekommen müsse. Zwar sei das Umsatzwachstum des Unternehmens sehr positiv, man dürfe jedoch die Verluste nicht ignorieren. Der Streaminganbieter verbuchte 2010 Nettoverluste von umgerechnet rund 30,5 Millionen Euro.

Über recordJet könnt ihr Spotify direkt beliefern. Der bisher eingestellte Content ist automatisch auch in Dänemark verfügbar.

Quelle: MusikWoche

JUKE LOGO small recordJet Co Pilot vorgestellt: JUKE

Am 01. September 2011 ist der Musikstreamingdienst JUKE in Deutschland gestartet. JUKE bietet einen neuen Weg, Musik zu genießen: 13 Millionen Songs, von Pop bis Klassik, sind jederzeit und überall verfügbar, ob am PC oder auf dem Smartphone, online oder offline. Für nur 9,99 Euro pro Monat erlaubt JUKE uneingeschränkten Zugriff auf seine gesamte Musikbibliothek. Durch das große Repertoire von mehr als 80.000 Plattenlabels, darunter alle Major-Label und natürlich recordJet, ist sichergestellt, dass jeder seine Lieblingssongs findet und neue Musik entdecken kann.

Die Anmeldung für den Abonnement-Service erfolgt entweder direkt unter www.myjuke.com oder aber über JUKEs ersten Partner zur Markteinführung, Saturn Deutschland. Eine vollständige Einbindung von JUKE in den Multichannel-Auftritt von Saturn ist in Vorbereitung, weitere Partner sollen folgen.

JUKE gibt seinen Nutzern die Freiheit, auch unterwegs genau das zu hören, was sie möchten. Über die kostenlose JUKE App werden alle Songs und gespeicherten Playlists mit dem Smartphone (Betriebssysteme iPhone und Android) oder iPod Touch synchronisiert – in Kürze auch mit dem drahtlosen HiFi-Stereosystem Sonos. Die JUKE-App bietet einen Offline-Modus, sodass die Lieblingsmusik auch dann abgespielt werden kann, wenn es keine Internetverbindung gibt. Natürlich lässt sich JUKE auch über Bluetooth auf die Stereoanlage im Auto übertragen.

Alle Songs auf JUKE werden im neuen Dolby Pulse-Format abgespielt, das einen hochwertigen Stereosound in CD-Qualität bei sehr geringen Datenvolumen liefert. Die Vorteile: JUKE ist schnell, läuft stabil und sorgt für ein kristallklares Hörerlebnis. JUKE verzichtet bewusst auf einen Gratis-Service, bei dem die Songs durch Werbung unterbrochen werden oder anderen Beschränkungen unterliegen.

JUKE ist im Paket von 24-7 Entertainment enthalten und über recordJet buchbar.

poster dwb recordJet präsentiert heute: Graffiti Jam   Die Welt brennt

Am 2. Oktober 2011 brennt die Luft rund um das Rude7 in Mannheim. Im Rahmen der Eventwoche “40 Jahre Torch” wird zu Ehren des Heidelberger Hip Hop-Veteranen eine Graffiti Jam auf die Beine gestellt die ihres gleichen sucht.
Zu seinem 40. Geburtstag hat Torch, mit bürgerlichem Namen Frederik Hahn, einen Veranstaltungsmarathon zusammengestellt der von Literatur über Film, Musik, Tanz und Kunst einen umfangreichen kulturellen Querschnitt bietet.

Die Feierlichkeiten beginnen am Montag den 26. September im Musikzimmer in Heidelberg. Das Programm bietet neben klassischen HipHop Veranstaltungen auch einen Filmeabend, eine Stadtführung, eine Poetry Slam und vieles mehr. Am Donnerstag 29. September findet die Party-Time-Machine mit Toni L im Billy Blues im Ziegler statt, am Freitag den 30. September folgt die Rap-Veranstaltung des Jahres in der Halle02, die die großen Namen des deutschen Rap wieder auf der Bühne vereint. Am Samstag den 1. Oktober wird sich auf dem Boden des Haus der Jugend in Heidelberg alles um Breakdance drehen.

Als Abschluss dieser umfangreichen Woche steigt am Sonntag die Graffiti Jam im Rude7.
Das Event holt die Welt nach Mannheim und vereint sie in Farbe und Form. Unter dem Motto “die Welt brennt!” geben sich Graffiti Künstler der ersten Stunde, ebenso wie Vertreter der nachfolgenden Generationen die Ehre und zeigen daß Graffiti auch hochwertige Kunst und nicht zwingend Vandalismus sein muss.

Man kann dann bewundern, wie qualitativ anspruchsvolle Graffitis entstehen und hat die Möglichkeit sich dem Duft und dem Feeling von HipHop und Graffiti im Jam-Charakter der frühen Tage hinzugeben.
Bei kulinarischen Highlights und kühlen Getränken an der Bar wird keiner zu kurz kommen. In einer extra eingerichteten Kinderecke wird auch den Kleinsten etwas geboten.

Ein Grossteil der besprühten Stellwände wird im Nachhinein zugunsten des Marasa Hilfsnetzwerkes versteigert. Dieses setzt sich vorbildlich für die Erdbeben-Opfer von Haiti ein. Da Torch durch seine Wurzeln eng mit Haiti verbunden ist, ist es ihm ein persönliches Anliegen die Menschen dort zu unterstützen.

Bereits mittags um 13 Uhr werden die Tore des Rude 7 geöffnet und die ersten Linien auf weiße Wände gezogen. Um 14 Uhr beginnen die DJs  mit einem Querschnitt aus HipHop der verschiedensten Dekaden, Elektro und Funk. Wenn am Abend die Graffiti-Action beendet ist öffnen sich die Tore der Halle zur Afterparty, Weltklasse-DJs zeigen zu was sie mit Plattenspielern und einem Mixer fähig sind und bringen die Stimmung zum kochen während die Dirty Mamas und ein paar Überraschungs-B Boys den Floor zum brennen bringen.
Als Specialguests haben sich für die Party am Abend auch schon mehrere musikalische Überraschungsgäste angekündigt.

Weitere Infos:
www.torch.de
dieweltbrennt.wordpress.com